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Die wirthschaftliche Bedeutung und Rentabilität des Elb-Spree-Canals

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Bibliographic data

fullscreen: Die wirthschaftliche Bedeutung und Rentabilität des Elb-Spree-Canals

Monograph

Identifikator:
829147500
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-83302
Document type:
Monograph
Author:
Rentzsch, H.
Title:
Die wirthschaftliche Bedeutung und Rentabilität des Elb-Spree-Canals
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Liebheit & Thiesen
Year of publication:
1881
Scope:
1 Online-Ressource (55 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Baugenossenschaften und der Berliner Spar- und Bauverein
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Gründung des Vereins
  • II. Die Organisation des Vereins
  • III. Mitgliedschaft
  • IV. Die Bautätigkeit des Vereins
  • V. Die Finanzwirtschaft des Vereins
  • VI. Das Mietsverhältnis
  • VII. Das Genossenschaftsleben der Mieter
  • VIII. Weitere Bestrebungen

Full text

42 
benutzt wird. Die ganze Anlage macht einen sehr freundlichen 
Eindruck. Mit dem Zentrum von Berlin ist Westend in 
günstiger Weise durch die Stadtbahn verbunden. 
Schon im Jahre 1894 wurde die Anschaffung eines • 
dritten Grundstückes, das im Osten von Berlin liegt, in Aus 
sicht genommen. Im Jahre 1895 hatte man sich dieses Grund 
stück, das der Aktiengesellschaft „Berliner Neustadt“ gehörte, 
unter dem Yorbehalt gesichert, daß die Ausschachtung zum 
Bau auf Risiko der Verkäuferin des Grundstückes gehen und 
der Vertrag erst in Kraft treten sollte, nachdem der Bau 
meister der Genossenschaft sich überzeugt hatte, daß der 
Baugrund zu keinerlei Bedenken Anlaß gab. Es stellte sich 
später heraus, daß dieser Baugrund große Schwierigkeiten 
bereitete, da man bei der Ausschachtung immer wieder auf 
Grundwasser stieß. 
Man mußte bei der Anschaffung dieses Grundstückes 
mit größter Vorsicht ans Werk gehen, da es sich hier um 
eine große Kapitalanlage handelte. Der Verein suchte sich 
zunächst über die Wohnungsverhältnisse der im Osten leben 
den Genossen zu orientieren und veranstaltete zu diesem 
Zweck eine Enquöte. Von den ausgeschickten Fragebogen 
wurden ungefähr 380 beantwortet. Im Jahre 1896 wurde 
dann das Grundstück endgültig angekauft. Die Lage dieses 
Grundstückes ist insofern besonders günstig, als es sich um 
ein von drei Straßen (Proskauer-, Schreiner- und Mirbach- 
Straße) begrenztes Terrain handelt, das mit der vierten Seite 
an ein Nachbargrundstück anstößt. Die drei Straßenfronten 
sind in Höhe von 5 Geschossen gebaut, nach hinten ist das 
Grundstück durch ein kleines vierschössiges Doppelhaus ab 
geschlossen, dessen Erdgeschoss mit den Seitenflügeln in 
Verbindung steht, während es in den oberen Geschossen frei 
steht. Die Gebäude umschließen einen großen Hof, der mit 
Gartenaulagen sehr freundlich ausgeschmückt ist, und der 
nahezu die Hälfte des ganzen Terrains einuimmt. Im ganzen 
umfassen die Vorder- und Seitengebäude 10 getrennte Häuser, 
wovon jedes seinen besonderen Treppenaufgang hat. Sechs 
dieser Häuser haben in jeder Etage 2 Wohnungen, die aus 
Stube, Kammer und Küche bestehen; zwei Häuser haben da 
gegen in jeder Etage zwei Wohnungen mit nur einer Stube
	        

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Die Zollgesetze Der Österreichisch-Ungarischen Monarchie Nach Dem Gegenwärtigen Stande Der Gesetzgebung Nebst Allen Auf Die Einhebung Und Verwaltung Der Zölle Bezug Habenden Vorschriften Und Erlässen. Beck, 1871.
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