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Die Zölle und Steuern sowie die vertragsmässigen auswärtigen Handelsbeziehungen des Deutschen Reiches

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Bibliographic data

fullscreen: Die Zölle und Steuern sowie die vertragsmässigen auswärtigen Handelsbeziehungen des Deutschen Reiches

Monograph

Identifikator:
829207953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-40957
Document type:
Monograph
Author:
Aufseß, Otto von und zu http://d-nb.info/gnd/124693784
Title:
Die Zölle und Steuern sowie die vertragsmässigen auswärtigen Handelsbeziehungen des Deutschen Reiches
Edition:
3. Bearb.
Place of publication:
München
Publisher:
Hirth
Year of publication:
1886
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 280 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Zölle und Steuern sowie die vertragsmässigen auswärtigen Handelsbeziehungen des Deutschen Reiches
  • Title page
  • Contents
  • Index

Full text

Besondere Vorschriften. Brausteuer. 
127 
RÄàşiâZLmÄg und ĶÄļ L-u Bayerns, nach 
-on dem Gesetze von 1868 fehlte die Bestimmung über die Erstatt un a 
;.!^. eiie J î" den Fällen, wenn die Braustoffe nach der Anmeldung, 
Holcl; vor der Emmaischung zu Grunde gegangen waren, oder sonst 
wegen unvorhergesehener Hindernisse die deklarirte Bierbereitung unmöq- 
^ geworben wr. %ir W 
D ' 0m TO"P e ¿ em ^ er P 33 enthielt in § 30 eine ähnliche Bestimmung, wonach 
eme Rückerstattung der erlegten Gefälle dann stattfinden kann, wenn das Bier 
im Brau hause und so lange es sich noch auf dem Bottiche befindet, ohne Ver 
schulden des Brauers so völlig verdorben ist, daß es als ungenießbar und 
allch zii anderen Zwecken unbrauchbar betrachtet unb weggelassen werden muß. 
s - pşş Ungleichheit m der Gesetzgebung ist durch eine Bestimmung in § 7 
to'tÍPs" s ÖOn - 18 rc L - Ländert und es samt hienach mit Genehmigung der 
^wektwbehvrde eme Erstattung der Steuer dann stattfinden, wenn der Anspruch 
aus solche binnen 24 Stunden nach der deklarirten Einmaischungszeit bei der 
Hebestelle angemeldet worden ist, daß * * 
a) entweder die zur Einmaischung bestimmten Braustoffe vor der beab 
sichtigten Verwendung durch Zufall vernichtet oder der Art beschädigt 
worden sind, daß ihre Verwendung zur Bierbereitung nicht möglich 
ist, oder J ’ 
b) sonst aus Anlaß unvorhergesehener Hindernisse die deklarirte Bier- 
bereltung nicht stattfinden konnte. 
u. sS" üo,„ 21. 1873 ') ^»1^)6^ Nc Werften 
^"desfinanzbehördeu ui Fällen, in welchen überwiegende Gründe der 
ÄI 'L.l t fur den Nachlaß einer nach dem Wortlaute des Brausteuergesetzes 
geschuldeten Abgabe sprechen, den Erlaß oder die Erstattung der Steuer- 
ŞKMBLÄLM 
Rach Bundesrathsbeschluß vom 2. November 187«-, soll für „mae- 
,chlaļ,ei,es Bier ein Erlaß der Steuer auf gemeinschaftliche Rechi»,na nicht 
zulässig seni. D ’ 
w P. Die Vorschriften in § 9 des Gesetzes von 1872 weichen insofern von 
der früheren Gesetzgebung ab, als ein Termin von mindestens acht 
Bällen vor Anfang des Betriebes zur Anmeldunq der Brauereiräume 
und Gefäße festgesetzt ist und als diese Anmeldung zum Zwecke einer wirk 
sameren Kontrole des Blerzuges, welche sich bisher nur auf die unsichere Ver- 
messung des Bieres auf dem Kühlschiffe beschränken mußte, auch auf die für 
wurde hrung des Bieres bestimmten Gefäße und Räume ausgedehnt 
9 Die Bestimmungen in § 11 des Gesetzes von 1872 über die Ver- 
messung Bezeichnung und Verschluß der Gefäße waren früher 
nicht in dem Gesetze, wohl aber in den Regulativen hiezu im Wesentlichen 
übereinstimmend vorhanden und wirrden nilmnehr in das Gesetz übernommen 
und auf die Gahrungsgefäße ausgedehnt. 
0 8 618 des Prot. pr. Zentralblatt 1874 S. 70. 
*) 8 330 des Prot.
	        

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Ernährungswirtschaftliche Gegenwartsprobleme in Österreich. Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung, 1919.
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