Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Zölle und Steuern sowie die vertragsmässigen auswärtigen Handelsbeziehungen des Deutschen Reiches

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Zölle und Steuern sowie die vertragsmässigen auswärtigen Handelsbeziehungen des Deutschen Reiches

Monograph

Identifikator:
829207953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-40957
Document type:
Monograph
Author:
Aufseß, Otto von und zu http://d-nb.info/gnd/124693784
Title:
Die Zölle und Steuern sowie die vertragsmässigen auswärtigen Handelsbeziehungen des Deutschen Reiches
Edition:
3. Bearb.
Place of publication:
München
Publisher:
Hirth
Year of publication:
1886
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 280 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Die Zölle und Steuern sowie die vertragsmässigen auswärtigen Handelsbeziehungen des Deutschen Reiches
  • Title page
  • Contents
  • Index

Full text

Abrechnungswesen der Verwaltung. 
205 
empfängern für die bereits in ihren Privatgewahrsam ohne Mitverschluß oder 
sonstige Allfsicht (Kontoführung) der Steuerbehörde übergangenen Gegenstände 
ein Stenerkredit zu bewilligen sei, lediglich dem Ermessen jeder 
Staatsregierung überlassen bleibet) Und im Hanptprotokvlle der 
Münchener Vollzugs-Kommission d. d. München den 14. Februar 1834 war 
in § 25 zu dem vereinbarten Kreditregnlative bemerkt, daß der, nur in Bezug 
ans mögliche Gleichförmigkeit der Behandlung, stattgefundenen gemeinsamen 
Berathung unerachtet, dennoch die Kreditbewilligungen selbst, lediglich 
für Rechnung und Gefahr der treffenden Regierung laufen?) 
Hieraus folgte, daß die fälligen Kreditbeträge ohne Rücksicht darauf, ob 
sie wirklich eingelöst worden, von dem kreditirenden Staate in die gemeinschaft 
liche Kasse einzuzahlen waren. 
Die Vorschriften für die Kreditbewilligung sind nach der Art der Ge 
fälle selbst, wenn auch nicht im Wesentlichen, so doch in einzelnen Punkten 
verschieden und stellen sich folgendermaßen-'') dar: 
1. Angesessenen Kaufleuten, Fabrikanten und Gewerbetreibenden, welche 
kaufmännische Bücher fiihren, Geschäfte von Bedeutung machen, in gutem Rufe 
stehen und sonst die Präsumtion hinreichender Sicherheit für sich haben, können 
die schuldigen Eingangszölle, Rübenzucker-, Salz- und Branntwein 
steuer unter gewissen Voraussetzungen von den Zoll- und Steuerbehörden auf 
gewisse Zeit kreditirt werden?) 
2. Einzelbeträge unter 15 .ķ) werden nicht als Kredit angeschrieben. 
3. Die Gewährung des Kredits ist in der Regel von einer bestimmten 
jährlichen Abgabenentrichtnng abhängig. Dieselbe beträgt als Minimum: 
a) beim Eingangs; olle z. B. in Preußen 6OOO in Bayern 
3000 Jl?) in Sachsen für größere Orte 0000 Jk, für kleinere Orte 
3000 Ji,*) in Württemberg 1500 fl.?) in Sachsen-Weimar 3000 .&., 10 ) 
Hamburg 6000 Jl, u ) 
b) bei der Salzsteuer 3000 &Æ,") 
‘) Bd. I der Verträge S. 109. 
*) Bd. I der Verträge S. 271. 
3 ) Siehe außerdem das Preuß. Zollkredit-Regulativ v. 29. April 1828; das Sächsische 
v. 30. Januar 1834 (Pochhammer, Jahrbücher 1834 ©. 701); das Bayerische v. 24 Rov. 
1875 lAmtsbl. der Generul-Zoll-Adm. Nr. 25) Jahrbücher v. 1875 S. 297; das Württem 
bergische Regul. für Zölle, Rübcnzuckerstcuer und Salzsteuer v. 10. Dez. 1867 (Jahrb. 1868 
S. 263); das Oldenburgische Kreditreaulativ v. 8. Juli 1870 (Sammlung allgemeiner, die 
Zollverwaltung in Oldenburg betr. Verfügungen v. 1870 S. 68); das Weimarische Zoll 
kredit Rcgul. v. 2. Sept. 1863 (Jahrb. 1863 S. 552); die Preuß. Anweisung wegen Kre- 
ditirung der Salzabgabe v. 14. Lkt. 1867 (Jahrb. 1867 S. 575 ff.); Zolltredit-Regulativ 
vom li. Dez. 1871 für Hamburg (Jahrbücher 1872 S. 383); Elsaß-Lothringisches Kredit- 
regulativ v. 3. Juli 1873. 
4 ) Für die Kreditirung der Bicrsteucr, Spielkartcnstempel und Wechselstempclsteuer be 
stehen keine Bestimmungen. 
5 ) Poch Hammer, Jahrbücher 1841 S. 701; Jahrbücher 1868 S. 264; Jahrbücher 
1854 S. 508. 
6 ) Zentralblatt 1867 S. 628. 
7 ) Jahrbücher 1867 S. 616. 
") Jahrbücher 1868 S. 301. 
«) Jahrbücher 1868 S. 264. 
'<>) Jahrbücher 1863 S. 552. 
") Jahrbücher 1872 S. 383. 
**) Nach § 12 der vereinbarten Bekanntmachung betr. die Ausführung der Verordnung 
über die Erhebung einer Salzabgabe v. 19. August 1867 (Zentralblatt 1867 S. 392 und 
Jahrbücher 1867 «. 469 und 572).
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Zölle Und Steuern Sowie Die Vertragsmässigen Auswärtigen Handelsbeziehungen Des Deutschen Reiches. Hirth, 1886.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.