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Die Zölle und Steuern sowie die vertragsmässigen auswärtigen Handelsbeziehungen des Deutschen Reiches

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Bibliographic data

fullscreen: Die Zölle und Steuern sowie die vertragsmässigen auswärtigen Handelsbeziehungen des Deutschen Reiches

Monograph

Identifikator:
829207953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-40957
Document type:
Monograph
Author:
Aufseß, Otto von und zu http://d-nb.info/gnd/124693784
Title:
Die Zölle und Steuern sowie die vertragsmässigen auswärtigen Handelsbeziehungen des Deutschen Reiches
Edition:
3. Bearb.
Place of publication:
München
Publisher:
Hirth
Year of publication:
1886
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 280 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Zölle und Steuern sowie die vertragsmässigen auswärtigen Handelsbeziehungen des Deutschen Reiches
  • Title page
  • Contents
  • Index

Full text

Uebergangsabgaben und Verbrauchssteuergruppen. 
229 
eigene Gesetzgebung fyat 1 ) und bei dem Uebergange der genannten vereins 
ländischen Erzeugnisse sog. Uebergangssteuern'O erhebt. 
Die erste Gruppe bilden in Bezug auf die Biersteuer 22 Staaten mit 
34,761,000 Einwohnern, nämlich: Preußen mit Lauenburg, Sachsen, die beiden 
Mecklenburg, das Grvßherzogthum Sachsen-Weimar (ohne das Amt Ostheim, 
das zur Bayerischen Gruppe gehört, jedoch einschließlich des Ortes Melpers), 
Oldenburg, Braunschweig, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Altenburg, Koburg- 
Gotha (ohne das Amt Königsberg, das der Bayer. Gruppe zugehört), Anhalt, 
Schwarzburg-Rudolstadt und Sondershansen, Waldeck, die beiden Renß'schen 
Fürstenthümer, Schaumburg-Lippe und Lippe, Lübeck, Gebietstheile von Bremen 
und Hamburg und das Großherzogthnm Hessen, Luxemburg. 
Bezüglich des Branntweins kam seit 1874 Elsaß-Lothringen hinzu, 
so daß diese Gruppe jetzt 36,309,000 Einwohner umfaßt. 
In diesen Gruppen werden an Uebergangsabgaben erhoben: 
1. vom Bier: 2 Jb von 1 Hektoliter, 
2. vom Branntwein 13 Jb 10 ^ für 1 Hektoliter bei 50°/o Alkohol 
nach Tralles?) 
Bei der Ausfuhr werden vergütet: 
1. für Bier 1 Jb für den Hektoliter, aber nur für Bier, zu dessen Be 
reitung mindestens 25 Kilogramm Getreideschrot, Reis oder grüne 
Stärke und im Falle von Mitverwendung von höher als mit 2 Já 
für den Zentner besteuerter Malzsurrogate, mindestens eine, dem 
Steuerwerthe von 1 Jb entsprechende Menge von Braustoffen auf 
jedes Hektoliter Bier verwendet worden ist. Das Bier muß in der 
Regel in einer Menge von mindestens 2 Hektoliter ausgehen/) 
2. für Branntwein werden (mit Ausschluß der Hohenzoller'schen 
Lande) vergütet 8 A 85 für 1 Hektoliter bei 50"/» Alkohol nach 
Tralles; aber nur für Mengen von mindestens 68/ Liter und bei 
einer Stärke von mindestens 35°/o Alkohol nach Tralles. 
Im Verkehr mit Luxemburg wird eine Vergütung nicht gewährt. 
Ist der Branntwein bei der Versendung nach Luxemburg mit einem 
Uebergangsscheine versehen, so wird keine Uebergangsabgabe dort erhoben, 
außerdem aber 16 Francs 37 */2 Cent, vom Hektoliter zu 50"/0 Alkohol nach 
Tralles.-') 
Besondere Erwähnung verdient hier eine Verabredung der Bundesregier 
ungen, wonach vom 1. Juni 1885 ab die Erhebung einer Uebergangs 
abgabe für Lacke, Polituren, Firnisse, Glasuren oder ähnliche Fabrikate 
ans Harzen ititb Spiritus, sowohl im Bereiche der sogen. Branntweinstener- 
') Die Gesetzgebung des Reiches in Bezug auf Branntwein und Bier ist in Abschn. V 
näher erörtert. Diejenige der übrigen Länder, welche ihre eigene Gesetzgebung nach Art. 35 
der Reichsverfassung haben, zu erörtern, kann nicht als Aufgabe dieser Äearbeitung angesehen 
werden. Diese Staaten geben dem Reiche nur die allensallsigen Aenderungen ihrer Gesetzgebung 
bekannt. (Art. 5 § 8 beò Vertrages vom 8. Juli 1867.) 
*) Nach Bundesrathsbeschluß vom 25. März 1874 (§ 191) soll vom 1. Juli 1874 
an die Ucberqangssteuer nach dem Hohlmaße erhoben werden. S. preuß. Zentralbl. 1874 
S. 135. 
3 ) Mit Ausschluß von Hohenzvllern bezüglich des Branntweines. 
4 ) Für je 37 Liter sog. Danziger Jopenbier können 2 Ji vergütet werden. (S. Prot, 
v. 18. Nov. 1872 8 464 des Prot.) 
°) S. Reichsgesetzbl. 1877 S. 10 ff. ». a. 1884 S. 4.
	        

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Der Wald Und Seine Arbeiter. Vorstand des Deutschen Landarbeiter-Verbandes, 1920.
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