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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

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Bibliographic data

Contents: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

Monograph

Identifikator:
1014015472
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24472
Document type:
Monograph
Author:
Ladendorf, Friedrich
Title:
Wie Deutschland seine Schulden bezahlen kann!
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag Otto Elsner Verlagsgesellschaft m.b.H
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (64 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

— 449 — 
bankrott zu machen; in Wirklichkeit leitete dieselbe Clique 
beide Gesellschaften, und als Baumeister einer Eisenbahn, 
die sie selbst leitete, konnte sie sich selbst Obligationen 
aushändigen, die sie zu einem unangreifbaren Gläubiger 
der ganzen Linie machten. Ein Beispiel schlauer Findig- 
keit. Wessen kluger Kopf ersann diesen Plan? Es war der 
des „großen Reformators‘, es war jener Apostel „reiner 
und unverdorbener Demokratie“ — Samuel J. Tilden. 
Er wob sein Netz von Rechtsbestimmungen so gut, so außer- 
ordentlich gut, daß die kleinen Aktionäre und die Fabri- 
kanten, die das Material geliefert hatten, sich nach kurzer 
Zeit vollständig und ohne Aussicht auf gesetzliche Ent- 
schädigung um ihre Ansprüche betrogen sahen. - 
Einer dieser Aktionäre, Edward C. Hopkins, machte mit 
einem wunderbaren Vertrauen auf die Unparteilichkeit 
der Rechtsprechung Anstrengungen, um zu erfahren, ob 
er nicht einige Kupons seiner Obligationen der alten 
Minnesota- und Pacific-Eisenbahn einlösen könne. Ist 
nicht, so lautete sein Anspruch, die St. Paul und Pacific 
die Nachfolgerin der ursprünglichen Gesellschaft und daher 
verpflichtet, ihre Schulden anzuerkennen und zu bezahlen ? 
Ist das nicht ein Fall, in dem eine alte Gesellschaft unter 
einem neuen Namen handelt? Der Fall kam vor dem 
Bundesgericht der Vereinigten Staaten in St. Paul zur Ver- 
handlung. Der hervorragende und grundgelehrte Richter 
war John F,. Dillon — derselbe Dillon, das paßte vorzüglich, 
der später das Richteramt aufgab, um Anwalt von Gesell- 
schaften zu werden, in denen Gould und Sage die bedeutend- 
sten leitenden Geister waren. 
Richter Dillon verabfolgte einige auserlesene Rechts- 
blitze, die anderes kleines Gläubigervolk genügend darüber 
aufklärten, was es zu erwarten hätte. Der Zweck seiner 
Entscheidung war herrlich klar; er war der Ansicht, daß, 
wenn die Gesetzgebung von Minnesota im Jahre 1862 
den Namen der Gesellschaft geändert habe, sie eine voll- 
ständig neue Vereinigung geschaffen habe, die für die 
Schulden der alten nicht verantwortlich gemacht werden 
könne, Hopkins’ Klage wurde von dem Gerichtshof ab- 
gewiesen, und ihm und den anderen Gläubigern wurde es
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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