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Die Alters- und Invaliden-Versicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die Alters- und Invaliden-Versicherung

Monograph

Identifikator:
829218297
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-85640
Document type:
Monograph
Author:
Steinberg-Skirbs, ... von
Title:
Die Alters- und Invaliden-Versicherung
Place of publication:
Berlin
Publisher:
F. Kortkampf
Year of publication:
1884
Scope:
1 Online-Ressource (42 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Alters- und Invaliden-Versicherung
  • Title page

Full text

20 
3 : 4, 
icbocfi in ber %ornuä#""9, W ^er beitrug ber Arbeiter nnb ebenŗ 
}o ber Beitrag ber Arbeitgeber nicht mehr, als biet Mark jährlich 
beträgt, benn wenn bieser Beitrag für jeben derselben auf 3 Mark 
50 Pfennige erhöht wirb, so verwanbelt sich jenes Verhältniß nach 
ber Beilage No. VIT in ' ^ 
unb wenn ber Beitrag auf 4 Mark festgestellt wirb, sogar in 
In biesem Falle würbe bie Summe ber Selbsthülfe nach Bei 
lage Nr. VII nicht 47691400 Mark, fonbern 
" a 63 588 534 Mark 
betragen, unb es bleiben bann nur 
19 254 541 Mark 
zu beschaffe^ Anschauungen haben wir ben niedrigsten Beitrag 
vorgeschlagen unb hiernach fehlen an ben vorerwähnten 83 Millionen 
noch runb 35 Millionen. 
Wie sinb bilcfc zu beschaffen? 
Auf Seite 7 sinb bie Gesetze angegeben, nach welchen bic Gemeinden 
schon seit ber Gründung des deutschen Reichs verpflichtet sind, alleHnlfs- 
bedürftigen, also auch die Altersschwachen zu unterstützen, fo weit ihre 
Geldmittel ausreichen. Die Landgemeinden der östlichen Provinzen 
sind jedoch wenig bemittelt, und können beni gänzlich arbeitsunfähigen 
Alten z. B. in Ostpreußen außer einer Schlafstelle und einiger Natural- 
verpflegunq nur 3 Mark monatlich — 10 Pfennige pro Tag zahlen. 
Aber auch von ben wohlhabenderen Landgemeinden in ben westlichen und 
südlichen Provinzen wird nicht für alle nnterstützungsbebürftige Alters 
schwache die erforderliche Summe aufgebracht, denn ein erheblicher ¿eil 
der Altersschwachen gehört zu denjenigen, deren Arbeitskraft noch nicht 
ganz verbraucht ist, unb diese erhalten ans der Lasse der Landgemein 
den keine Unterstützung. Diesen bleibt nichts übrig, als eine ihrem 
Kraftmaß entsprechende leichtere Arbeit zu suchen und wenn ste dieselbe 
nicht finden, an die Privat-Wohlthätigkeit zu appellieren. 
Wir entnehmen hieraus, daß die Gemeinden nur mit Beihülfe 
der Privat-Wohlthätigkeit ihre gesetzliche Unterftützungspflicht 
vollkommen erfüllen können, daß sie jedoch allein für eine aus 
reichende Unterstützung ber mehr als 4 Millionen zählenden unter 
stützungsberechtigten Alten zu schwach sind. In diesem Falle sind 
sie nach den vorerwähnten Gesetzen auf zwei helfende Organe ange 
wiesen: auf ben Landarmen- resp. Provinzialverband und auf 
den Reichs-Verband. . , t . aw a 
Die Beschaffung jener 35 Millionen ist daher keineswegs al.' 
eine neue Geldfordernng aufzufassen: neu ist mir dw Organisation 
der Selbsthülfe, um ben größeren Teil jener 83 Millionen Mark 
\u beefen lueMie eine nu¿rei^^cnbe ^uter^^^^^unß oder ^lter^1^^^n^^en 
kostet denn ber kleinere Teil wird durch die althergebrachte gesetz 
liche'Armensteuer bis heute faktisch von den Gemeinden getragen und 
nun ber ^^11^06(^011^11 eraün^t. Sieler Heinere %ei(, 
welcher je nach der erwähnten Feststellung der Beitrage auf 3, nur
	        

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Die Meistbegünstigung Im Modernen Völkerrecht. Springer, 1930.
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