Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Urtheile der deutschen Handelskammern über Zollpolitik und Handelsverträge

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Urtheile der deutschen Handelskammern über Zollpolitik und Handelsverträge

Monograph

Identifikator:
829612637
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-40992
Document type:
Monograph
Title:
Urtheile der deutschen Handelskammern über Zollpolitik und Handelsverträge
Place of publication:
Berlin
Publisher:
'Volks-Ztg'
Year of publication:
1892
Scope:
1 Online-Ressource (112 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Urtheile der deutschen Handelskammern über Zollpolitik und Handelsverträge
  • Title page
  • Contents

Full text

genugsam beneidete» Vorsprung vor der französischen Republik gewonnen baben, 
und welche zu der Hoffnung auf die Befestigung des Dreibundes und damit auf 
die Erbaltung des Friedens berechtigen. Wir dürfen somit das Zustandekommen 
der Handelsverträge als einen politischen und wirtbschaftlichen Ersolg mit Genug- 
tbuung begrüßen." 
Handelskammer zu Osnabrück. 
„Durch den Abschluß der Handelsverträge mit Oesterreich Ungarn, Italien, 
Belgien und der Schweiz hat, -- abgeseben vom Getreidezoll, — unser Waaren - 
Zolltarif, soweit der diesseitige Bezirk in Betracht kommt, Aenderungen von 
wesentlicher Bedeutung nicht erfabren Wir können es übrigens an dieser Stelle 
nur nochmals wicdcrbolen, daß wir cs für ebenso dringend, als wie im allgemeinen 
Landes-Interessc heilsam erachten, für die fernere Wirtbschaftspolitik des Reiches 
unentwegt an den Grundsätzen fest zu halten, aus welchen mit dem Fahre 187!' 
dasjenige ökonomische System errichtet wurde, dessen Segnungen für die Ent- 
Wickelung der deutschen Gewerbthätigkeit heute wobl als offenkundig erachtet werden 
dürfen Das schließt natürlich nicht aus, daß auch bei der jetzigen Gestaltung des 
Zolltarifs immer noch Mängel empfunden werden, deren Beseitigung ebensowohl 
in der Billigkeit liegt, als wie sie Interessen der allgemeinen Voltswirthschaft 
nicht würde schädigen können. Zn dieser Richtung baben wir wiederholt darauf 
hingewiesen, daß der deutsche Einfuhrzoll auf Hefe zum Schutze der deutschen 
Hefe Industrie nicht ausreicht, daß dahingegen der bestehende Petroleum Faßzoll, 
vbne jeglichen Vortheil für den deutschen SteuerfiScus, den beimischen Handel zu 
Gunsten des Auslandes empfindlich schädigt, daß durch den Mangel eines Vnmpen- 
Ausfuhrzolleö unsere Papier Industrie sehr benachtheiligt wird. und daß die 
Wiedergewährung des 20 procentigen Zollrabatts bei der Einfuhr junger ausländischer 
Weine nur diejenigen Härten ausgleichen würde, welche dem deutsche» Weinhandel 
jetzt gegenüber dem ausländischen Wettbewerb auferlegt worden sind. Hinsichtlich 
der Begründung dieser Anliegen glauben wir für dieses Mal auf die in früheren 
Berichten enthaltenen umfassenden Ausführungen uns beziehen zu dürfen, indem 
wir die Hoffnung hegen, daß sich im deutschen Reichstage bald Gelegenheit bieten 
wird, der Erörterung der von uns erwähnten Zollfragen erfolgreich näber zu 
treten." 
Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg. 
„Das Deutsche Reich bat neuerdings mit Oesterreich-llngarn, Italien, der 
Schweiz und Belgien Handelsverträge abgeschlossen, die ans dem Fuße der Bi eist 
bcgünstignng beruhen. Dadurch sind für einen Zeitraum von nahezu zwölf Jahren, 
nämlich bis zum 3!. December 1003, zahlreiche Zollsätze Deutschlands und der 
anderen Staaten festgelegt und bei einer Reibe derselben, gegenüber dem allgemeinen 
Tarif, zum Theil recht weitgehende Ermäßigungen zugestanden worden. 
„Wir baben Veranlassung genommen, an den Herrn Reichskanzler die Bitte 
zu richten, mit dein brasilianischen Staate baldtbunlichst auf dem Fuße der Meist 
begünstigung einen Handelsvertrag abzuschließen, damit den Nachtheilen, welche die 
zwischen diesem Staate und den Vereinigten Staaten von Nordamerika neuerdings 
getroffcnenen Abmachungen füe Deutschlands Handel, Industrie und Scbişşsabrt 
im Gefolge haben werden, die Spitze abgebrochen würde.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Urtheile Der Deutschen Handelskammern Über Zollpolitik Und Handelsverträge. ‘Volks-Ztg’, 1892.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.