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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
829612637
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-40992
Document type:
Monograph
Title:
Urtheile der deutschen Handelskammern über Zollpolitik und Handelsverträge
Place of publication:
Berlin
Publisher:
'Volks-Ztg'
Year of publication:
1892
Scope:
1 Online-Ressource (112 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

145 
heil Söhne das bedeutendste Institut, das auch den berühm 
testen Sternwarten Deutschlands, Frankreichs und Italiens ihre 
Instrumente geliefert hat. 
Zu welch großer Bedeutung in der optischen Industrie 
sich die Anstalten der Firma G. Rodenstock emporschwangen, 
bestätigt die allgemeine wirtschaftliche Stellung des Betriebes 
als zweitgrößtes Unternehmen seiner Art in ganz Europa. 
Diesen Ruf hat die Firma der Angliederung einer Zweigfabrik 
in Regen zuzuschreiben. Man wählte diesen Platz im baye 
rischen Walde in erster Linie deshalb, weil er inmitten der 
alteingesessenen bayerischen Glasindustrie gelegen ist und man 
hier zugleich ein optisches Glaswerk großen Umfanges er 
richten konnte, welches heute den gesamten Bedarf an Flint- 
und Browngläsern und ^sonstigen optischen Glasarten den Werk 
stätten zur Verfügung stellt. Außerdem bezieht die Fabrik 
das optische Glas als Rohprodukt von Jena, Paris und einer 
englischen Glashütte. Die an sich bedeutenden Frachtzuschläge 
kommen infolge des hohen Materialwertes — 1 kg kostet 
25—30 Mark — gar nicht in Betracht. Der Absatz der Roden- 
stock-Werke verteilt sich zu 20 !»/o auf Deutschland, 35 °/o der 
Produktion entfallen allein auf die Stadt München und unge 
fähr 45 ’o/o der Fertigfabrikate werden nach dem Auslande 
exportiert. Die ausgeführten Waren kommen vorzugsweise 
nach Österreich, Italien, Rußland, England und den Vereinigten 
Staaten; auch Ostasien kommt in letzter Zeit als Ausfuhrland 
in Frage. Wie sehr die Firma vom Konsum am Platze 
abhängig ist, beweist die mit dem optischen Verkaufshaus 
größten Stils, Jos. Rodenstock, eingegangene Interessengemein 
schaft; diese Firma ist durch Kontrakt gezwungen, die in die 
Branche der optischen Fabrik G. Rodenstock fallenden Pro 
dukte fast ausschließlich von ihr zu beziehen, damit sie den 
alten Namen des Stammhauses, J. Rodenstock, weiterführen 
•darf. Jn München beherrschen die Rodenstock’schen Brillen 
gläser den Markt vollständig. 
Ein Realrecht aus früheren Zeiten hat der Firma die Aus 
nützung der Isarwasserkräfte gestattet; aus diesem Grunde 
legte sie eine Schmirgelwäscherei und ein Turbinenhaus für 
Transmissionskraft- und Stromerzeugung an. 
Fritz, München als Industriestadt. 
10
	        

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Die Arbeiterfrage. Verlag Ernst Reinhardt, 1912.
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