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Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte

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Bibliographic data

fullscreen: Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte

Monograph

Identifikator:
829740287
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-41017
Document type:
Monograph
Author:
Schroeder, Eduard August http://d-nb.info/gnd/117061565
Title:
Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte
Place of publication:
Wien
Publisher:
Gerold
Year of publication:
1884
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 92 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte
  • Title page
  • Contents

Full text

19 
die dem Handelsmanne« (Gewinn) ndem Geldhändler« (Zins) nund 
dem Mietherrn« (Grundrente) »zustehende Quote abnimmt, indem 
sich dann die Preise der Rohmaterialien und der Fabrikate immer 
nähern und der Mensch freier wird, während die Zirkulation sich 
beschleunigt«. Zum richtigen Verständnis dieses Satzes citieren wir 
den korrespondierenden Ausspruch auf Seite 534: »Je mehr die 
Preise der Arbeit und der Rohprodukte des Bodens steigen und je 
mehr die Preise der Fabrikate fallen, je mehr sich also beide 
nähern, desto kleiner wird der Spielraum sein, in welchem sich 
der Gewinn, der Zinsfuß und die Grundrente bewegen, und desto 
größer die Quote des Menschen und des von ihm bebauten Grund 
und Bodens«. Auf Seite 531 sagt er ferner: »Das Kapital ist 
das Werkzeug, dessen sich der Mensch bei seinen Bestrebungen, 
Macht über die Natur zu erlangen, bedient, und folglich hat alles, 
was die Tendenz hat, seine Macht über dieses Werkzeug zu ver 
mehren, auch die Tendenz zur Gleichheit und Freiheit und zur 
Erhebung der Arbeit der Gegenwart auf Kosten der Ansammlungen 
der Vergangenheit. Alles dagegen, was die Macht des Werkzeuges 
über den Menschen vergrößert, hat die Tendenz, diese Ansamm 
lungen aut seine Kosten zu erheben, die Ungleichheit zu fördern 
und die Sklaverei wieder herzustellen. Da nun die Macht des Menschen 
Über das Werkzeug mit dem Zuwachs der Association und diese 
niit dem Zuwachs der Mannigfaltigkeit der Beschäftigung wächst, 
so folgt hieraus notwendigerweise, dass der Weg zur Freiheit des 
Menschen in der Richtung liegt, die zur Entwickelung der ver 
schiedenen Fähigkeiten der Individuen führt, aus welchen die Ge 
sellschaft sich zusammeusetzt«. 
Oline die weiten Gesichtspunkte Careys erfasst zu haben, ist 
Max Wirth ') der exakten Forschungsrichtung des großen Ameri 
kaners gefolgt, und das Resultat ist eine sonderbare Verquickung 
exakt angelegter Fragen und empirischer Folgerungen. Wir haben 
schon weiter oben erwähnt, wie Careys Epigonen seine Theorie über 
en Unternehmergewinn in ganz falscher Auffassung zu der ihrigen 
gemacht haben. Wirth schreibt im I. Bande, S. 289: »Der Gewinn« 
eine rein Careysche Ausdrucksweise — »ist der Ertrag, welcher 
von einem ueugeschañenen Produkte übrigbleibt, nachdem der 
Arbeitslohn und das Umlaufskapital abgezogen sind. Als Kunz sich 
selbst Ochsen und Pflug anschaflfte, war er Unternehmer, und sein 
1 Urundzüge der Nationalökonomie. 2 Bände (Köln 1861—69). 
2*
	        

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Das Unternehmen Und Der Unternehmergewinn Vom Historischen, Theoretischen Und Praktischen Standpunkte. Gerold, 1884.
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