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Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte

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Bibliographic data

fullscreen: Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte

Monograph

Identifikator:
829740287
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-41017
Document type:
Monograph
Author:
Schroeder, Eduard August http://d-nb.info/gnd/117061565
Title:
Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte
Place of publication:
Wien
Publisher:
Gerold
Year of publication:
1884
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 92 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte
  • Title page
  • Contents

Full text

\ 
50 
sr- 
welche im Gegenteile durch die Übung wachsen und sich zu per 
sönlichen Kapitalien höherer Ordnung ausbilden. 
Dieser Kampf gegen die Natur ist der Grundtypus 
des Unternehmens, und sein Inhalt ist die mensch 
liche ganze, ungeteilte Thätigkeit mit den Werkzeugen 
des gesamten persönlichen Kapitals zunächst erster 
Ordnung. , , . 
Hier offenhart sich der Unterschied zwischen Arbeit und 
Unternehmen, ein ebenso bedeutendes Moment für die exakte 
Wissenschaft, wie der Unterschied zwischen Unternehmen und Wirt 
schaft, zu dessen Feststellung uns bald die Elemente aller Mensch 
heitserscheinungen führen werden. 
Der Mensch kämpft gegen die Natur zunächst mit seiner 
Körperlichkeit, seinem Intellekt und seinem Temperament (a 4- & + c) 
um die Befriedigung aller drei Arten seiner Bedürfnisse, und dieser 
Kampf ist das Unternehmen. 
Der Mensch" kämpft aber auch nur mit einer seiner Kräfte 
gegen die Natur: 
1. mit seiner Körperlichkeit gegen die Materie, 
2. n seinem Intellekt r> n Kräfte und 
3 „ n Temperament » n Gesetze, und 
es ergibt die Materie: Körperlichkeit = die Nährthätigkeit, 
V Kräfte: Intellekt = die Lehrthätigkeit, 
7) Gesetze: Temperament = die Wehrthätigkeit; 
und so entsteht die je einer Bedürfnisart entsprechende Arbeit und 
so teilt sie sich zugleich in drei große Richtungen, deren jede eine 
eigenartige Qualität in der Menschheitsgeschichte behauptet. 
Solange, oder wenn der Mensch, seine Einheit, allein der Natur 
gegenübersteht, so müssen diese Thätigkeiten vereinigt bleiben in 
seiner, in einer Person, sie können nicht geteilt werden,, und er ist 
gezwungen Unternehmer zu sein. 
Wenn sich die Arbeit gegen die Natur wendet, entstehen 
Güter, welche geeignet sind, den Bedürfnissen des Menschen zu 
dienen. , 
Es entstehen: 
aus der Materie X Nährthätigkeit = 1. Grund und Boden, 
„ n « X Lehrthätigkeit = 2. Wege, 
„ „ n X Wehrthätigkeit = 3. Bauten,
	        

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Das Unternehmen Und Der Unternehmergewinn Vom Historischen, Theoretischen Und Praktischen Standpunkte. Gerold, 1884.
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