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Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte

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Bibliographic data

fullscreen: Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte

Monograph

Identifikator:
829740287
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-41017
Document type:
Monograph
Author:
Schroeder, Eduard August http://d-nb.info/gnd/117061565
Title:
Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte
Place of publication:
Wien
Publisher:
Gerold
Year of publication:
1884
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 92 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte
  • Title page
  • Contents

Full text

63 
Kapital und Arbeit stehen in organischer Wechselbeziehung. 
Wenn die Nachfrage nach Benützung eines außerpersönlichen Ka 
pitals oder einer Arbeitsart steigt, dann fällt das Angebot zur Be 
nützung einer anderen Kapitals- oder Arbeitsart. Steigt die Nach 
frage nach einer Arbeitsart, dann fallt das Angebot einer außer 
persönlichen Kapitalsart zur Benützung. Nach diesen Gesetzen 
bewegen sich Kapitalzins und Arbeitslohn. 
Der Preis und das gemeinsame Maß desselben, das Geld, hat 
den Ausdruck dieser Prozesse verwischt, und erst dann, bis die 
Summe der Nachfrage nach Arbeitsarten überhaupt größer ist, als 
die Summe des Angebotes von außerpersönlichen Kapitalsarten 
oder umgekehrt, kommen sie zur Erscheinung: steigt dann die Nach 
frage nach Arbeit, so fällt das Angebot von Geld; so steigt der 
Arbeitslohn und steigt der Kapitalzins. 
Das Geld ist nur das Maß des Preises in seiner Benützung 
als Tauschmittel. Als Kapital, als Ware unterliegt es den Gesetzen 
der Nachfrage und des Angebotes, wie alle Kapitalien. 
Steigt der Preis des Geldes ; dann fallen alle dafür einzu 
tauschenden Arbeitsarten und außerpersönlichen Kapitalswerte, es 
fallt der Arbeitslohn und der Zins für alle außerpersönlichen Kapi 
talien mit Ausnahme des Zinses für Geld. Das Verhältnis bleibt 
dasselbe, nur die Preise steigen oder fallen nach dem Preise des 
Geldes. 
Persönliches Kapital ohne Arbeit ist schwach und geht zurück, 
in Verbindung mit Arbeit ist es um so stärker, je größer es ist, 
weil die persönlichen Kapitalien und die Arbeit zusammenstreben. 
Das außerpersönliche Kapital, aus der wirtschaftlichen Feindin 
Natur entstanden, und die Arbeit streben auseinander, bekämpfen 
sich und werden erst durch das persönliche Kapital gebunden. Das 
persönliche Kapital macht somit den Wert des Menschen aus'). 
Es verbinden sich also außerpersönliche Kapitalien nur dann 
mit Arbeit, wenn persönliche Kapitalien auf sie einwirken. 
Es bestehen die Prinzipe: 1. der Population, 2. des Rechtes, 
3. des Staates. Sie haben ihren gestaltenden Einfluss auf die Ver 
bindung von Kapital und Arbeit. 
') Carey: »Der Fortschritt des Menschen steht im geraden Verhältnisse 
zu dem Sinken des Wertes der Lebensbedürfnisse und dem Steigen des eigenen 
Wertes.“
	        

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Das Unternehmen Und Der Unternehmergewinn Vom Historischen, Theoretischen Und Praktischen Standpunkte. Gerold, 1884.
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