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Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte

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Bibliographic data

fullscreen: Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte

Monograph

Identifikator:
829740287
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-41017
Document type:
Monograph
Author:
Schroeder, Eduard August http://d-nb.info/gnd/117061565
Title:
Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte
Place of publication:
Wien
Publisher:
Gerold
Year of publication:
1884
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 92 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Unternehmen und der Unternehmergewinn vom historischen, theoretischen und praktischen Standpunkte
  • Title page
  • Contents

Full text

69 
(auch fremde) und quantitativ und qualitativ geeignete außerper 
sönliche Kapitalien. Ini Unternehmer selbst ist eine Arbeitsteilung 
nach ökonomisch-exakten Gesetzen unmöglich. Die Dienstbarmachung 
aller für das Unternehmen notwendigen Faktoren enthält seine eigene 
Körperlichkeit, sein Intellekt und sein Temperament, seine Nähr-, 
Lehr- und Wehrthätigkeit. Schon darin, dass er eine zweite Person 
(Geschäftsführer) dies zu thun beauftragen würde, entwickelt er 
alle Arten von Thätigkeit in dreieiniger Weise. 
Alle anderen Produktionsfaktoren, außer den persönlichen 
Kapitalien erster Ordnung, müssen nicht sein Eigentum, aber ihm 
dienstbar und verfügbar sein, so die persönlichen Kapitalien höherer 
Ordnung, insoweit sie das Unternehmen noch erheischt, und die 
selben nicht durch die eigene Person aufgewendet werden, die darauf 
bezügliche Arbeit, und die verschiedenen außerpersönlichen Kapitalien. 
Dagegen werden gewisse Produktionsmitteln höherer Ordnung in 
seltenen Fällen sein Eigentum sein können, so die Wege höherer 
Ordnung, die Verkehrsmitteln für Sachen (Eisenbahnen), für Mit 
teilungen (Post und Telegraph), deren Benützungsquote er als soge 
nannte Regiekosten an andere Unternehmungen (auch Staatsunter- 
nehmuugen) wird bezahlen müssen. Auch jene Menschheitseinrich 
tungen, welche ihren gestaltenden Einfluss auf jede ökonomische 
Lebensäußerung ausüben, und deren Grundtypen im Nähr-, Lehr- 
und Wehrstand, im Eigentume, der Rechtsordnung, Ehe, Kunst 
und Wissenschaft erscheinen, sind niemals ganz seiner Verfügbar 
keit untergeordnet; das Maß an deren Benutzung muss er gleich 
falls bezahlen — wir nennen das Steuern. 
Wenn die Unternehmung zur Wirtschaft wird, was darin liegt, 
dass sie nicht mehr nach Kapitalbilduug, sondern nur noch nach 
Kapitalerhaltung strebt, dann wird die Wehrthätigkeit entfallen. 
Die Wirtschaft kennt keine Wehrthätigkeit. Wo dieselbe auftritt, 
da handelt es sich um keine Wirtschaft, sondern um ein Unter 
nehmen. Es ist auch ein Unternehmen, seine Wirtschaft zu ver 
teidigen, weil aus der Gefahr des Unterganges die neue Kapital 
bildung hervorwächst.' Die Wirtschaft verzehrt ihr Einkommen. 
Wenn sie aber Kapital erspart, so ist das Ersparen Kapitalbildung, 
’ also ein Unternehmen, es ist die Vereinigung der Produktions 
faktoren zum Zwecke der Kapitalbildung; denn das Sparen ist 
Nähr-, Lehr- und Wehrthätigkeit gegen die Natur, gegen die Be 
dürfnisse in Verbindung mit außerpersönlichem Kapital, und das 
Ergebnis sind Produkte, deren Werte der Konsumtion entrissen 
erscheinen, Kapital.
	        

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Der Wirtschaftsbetrieb Als Betrieb (Arbeit). Verlag von Julius Springer, 1936.
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