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Probleme der Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Probleme der Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
829745602
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-35081
Document type:
Monograph
Author:
Hansen, Peter Christian http://d-nb.info/gnd/118545752
Title:
Statistische Zusammenstellung der Aktiengesellschaften in Schleswig-Holstein
Place of publication:
Kiel
Publisher:
Jensen
Year of publication:
1884
Scope:
1 Online-Ressource (12 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Probleme der Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Das kurze Leben einer viel genannten Theorie über die Lehre vom Ureigentum
  • II. Die Haupttatsachen der älteren deutschen Agrargeschichte
  • III. Die Fürsorge des Staates für die Landwirtschaft einer Errungenschaft der Neuzeit
  • IV. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Völker, mit besonderer Rücksicht auf die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters
  • V. Die Motive der Zunftbildung im deutschen Mittelalter
  • VI. Großhändler und Kleinhändler im deutschen Mittelalter
  • VII. Die Entstehung des modernen Kapitalismus
  • VIII. Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft (über den Begriff der Territorialwirtschaft)
  • IX. Die älteste deutsche Steuer
  • Autorenregister
  • Sachregister

Full text

166 W.. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Villker, 
den. Sie steht nicht im Gegensaß zur Geldwirtschaft, sondern 
ist wesentlich nur als eine höhere technische Ausbildung derselben 
zu betrachten.1) In Bezug auf das Verhältnis von Natural- 
und Geldwirtschaft wäre zunächst zu sagen, daß nicht alle Völker 
von der einen zur andern übergegangen sind und daß die Ent- 
wicklung zu der zweiten Stufe bei den verschiedenen Völkern, 
bei denen Jie nachweislich stattgefunden hat, sich in sehr verschie- 
denem, offenbar durch eine große Zahl mannigfacher Ursachen 
bedingtem Tempo vollzieht. Sodann wird die Naturalwirt- 
schaft kaum je bei einem Volke vollständig von der Geldwirtschaft 
verdrängt: beide Formen bestehen in der Regel nebeneinander 
fort, nur daß die ältere Form meistens immer mehr zurücktritt. 
Endlich gibt das Verhältnis von Natural- und Geldwirtschaft 
sehr allgemeine Kategorien an die Hand; betreffen sie grund- 
legende Verhältnisse, so bleibt innerhalb der einen wie der andern 
noch für große Mannigfaltigkeiten Raum.?) Wie wir schon an- 
1) Bei Hildebrand stand hinter der Aufstellung der Stufe der 
Kreditwirtschaft ein bestimmter sozialpolitischer Zweck. Vgl. Lexis, 
Art. Kreditwirtschafst, Wörterbuch der Volkswirtschaft, 3. Aufl. 
2) Die bequemen Kategorien Natural- und Geldwirtschaft sind oft 
mit unglaublicher Trivialität mißbraucht worden. Vgl. H. Z. T1, 
393 ff.; 81, 271 Anm. 1; oben S. 160 Anm. 1. Besonders verhäng- 
nisvoll ist die krankhafte Neigung, aus der Natural- bzw. der Geld- 
wirtschaft alle möglichen und unmöglichen. Wirkungen henrzuleiten, 
auf sie so ziemlich alle historischen Erscheinungen zurückzuführen. Dem 
gegenüber mag darauf hingewiesen- werden, daß den politischen Fak- 
toren eine große Bedeutung für die Weiterbildung der wirtschaftlichen 
Verhältnisse zukommt und daß das Aufkommen der Geldwirtschaft 
oft zu einem großen Teile in Holitischen Vorgängen seinen Grund hat. 
Wilcken, Ostraka 1, 674, sagt: „Man brauchte auch Geld, um die zahl- 
reichen Geldstenern zahlen zu können, und darum ist denn auch die 
Wirtschaft der Privaten, wie die des Königs und der Priester, vor- 
iviegend auf Kapitalgewinnung gerichtet." Ganz ähnlich erzählt 
Cäsarius von Erzbischof Engelbert von Köln (1216925), er habe, als 
man ihm die exactiones in populum sibi subiectum vorwarf, ge- 
antwortet, sine pecuniis pacem se non posse facere in terris. Meine land- 
ständ. Verf. in Jülich und Berg Il, 1, 5. Als zum ersten Mal in 
Deutschland eine Steuer eingeführt wurde ~ es ist die landesherrliche
	        

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Probleme Der Wirtschaftsgeschichte. Mohr, 1926.
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