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Ursachen der Amerikanischen Concurrenz

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Bibliographic data

fullscreen: Ursachen der Amerikanischen Concurrenz

Monograph

Identifikator:
82998979X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-86655
Document type:
Monograph
Title:
Ursachen der Amerikanischen Concurrenz
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Bahr
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (825 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Ursachen der Amerikanischen Concurrenz
  • Title page
  • Contents

Full text

in der Regel aber fährt er in comfortablem, leichtem Feder- 
'vagen mit Lederdach, Buggy, umher, speculirt und „prospec- 
d. h. sucht einen Ort, wo er sich niederlassen möchte, 
'Venn er die innehabende Farm verkauft haben wird, oder 
^eibt irgend ein Handelsgeschäft neben der Landwirthschaft. 
atürlich düngt er nie, pflanzt wenig Bäume und seine Frau 
legt selten einen Gemüsegarten an. Weizen, Mais, Pferde, 
den Mann und Schaukelstuhl für seine Lady, ein 
eichter Pferdestall, ein solcher Maschinenschuppen, ein noch 
leichterer Stall für eine bis drei Kühe, der oft mit den Kühen 
fehlt, ein Brunnen und ein hölzernes, in der Fabrik um 
Ï50 bis 350 Dollars gekauftes Holzhaus, das ist der Anblick, 
den eine amerikanische Farm bietet. So lange er arm ist, 
Arbeitet seine Frau freilich fleissig in der Hauswirthschait und 
zuweilen im Garten, auf dem Felde nie. Nur die Kühe und 
Schweine melkt, respective füttert sie noch. 
Ganz anders richten sich die europäischen Ansiedler ein, 
von denen ich sprach. Sie kaufen mit Vorliebe solche, an 
geblich „eingerichtete“ Farmen, allein nach fünf bis sechs 
Juhren ist jedes Wirthschaftsgebäude verschwunden, das von 
dem Amerikaner gebaut wurde, meist selbst das Haus, und 
ut einem solideren Bau, wenn er auch aus Lehm- und Stroh- 
uiischwerk gebaut sein sollte, Platz gemacht. Von den Maschi 
nen sind die praktischsten noch vorhanden, Pflug, Cultivator, 
^ispflanz-Maschine, Dresch-Maschine, und der Header — 
n ^öpfer“ jene den südlichen Staaten der Union eigene 
Mahemaschine, welche die Aehre und vier, sechs bis acht Zoll 
troh nur abschneidet, die ungebunden in die Dreschmaschine 
ommen. Die sehr lange Stoppel wird unterpflügt oder abge- 
i’annt und bildet auf den meisten Wirthschaften die einzige 
üngung. Ein solcher Header, der 250 Dollars kostet und 
30 Acres mäht, möchte sich auf ungarischen Ebenen, wo man 
J'icht düngt, sondern das Stroh verbrennt, auch empfehlen. 
'G lange Strohstoppel ist ein immerhin noch mässiger Ersatz 
^ Düngers und diese Maschine arbeitet sehr schnell. Eine 
zillsäemaschine ist natürlich auch auf deutschen Farmen ver 
laden, auf der deutschen Wirthschaft ferner stets ein Mais-
	        

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Ursachen Der Amerikanischen Concurrenz. Bahr, 1883.
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