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Ursachen der Amerikanischen Concurrenz

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Bibliographic data

fullscreen: Ursachen der Amerikanischen Concurrenz

Monograph

Identifikator:
82998979X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-86655
Document type:
Monograph
Title:
Ursachen der Amerikanischen Concurrenz
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Bahr
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (825 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Ursachen der Amerikanischen Concurrenz
  • Title page
  • Contents

Full text

365 
englischer Methode und mittelst Lohnarbeit Ackerbau treiben, 
also „ Gentlemen - Farmer “ sind und nach Landessitte leben, 
Ï0 bis 12 Percent jährlich — nach den ersten drei Jahren — 
Von ihrem Capitale machen, mit grösserem Capitale aber bei 
Viehzucht, wie ich sie oben geschildert habe, auf gekauftem 
und umzäuntem Acker und bei Mast des Viehes nach den ersten 
^rei Jahren 25 Percent. Ausserdem kommt ihnen das rapide 
Steigen des Bodenwerthes zu statten, das seit zwei bis drei 
Jahren auf „verbesserten“ Farmen über 100 Percent betragen 
hat und noch fortwährend wächst. Amerikaner, die noch auf 
Regierungsland weiden, nicht mästen, aber dafür auch ein 
sehr unruhiges, oft kampfreiches Leben führen — denn Vieh 
diebstahl ist hiebei die Regel — machen 40 bis 60 Percent. 
Diese Geschäfte sind aber nicht von Dauer und ein Europäer 
könnte sich auch nicht in sie hineinleben. 
Noch ist zu erwähnen, das Westkansas voll von Kohle 
dicht unter der Oberfläche ist, so dass Brennmaterial, obschon 
das Land holzarm ist, billig bezogen werden kann. Diese 
Kohle wird in vielen Bergwerken bereits seit einem Jahrzehnt 
^bgebaut. Ein Land, das dem Farmer mit kleinem Capital 
so grosse Vortheile bietet, muss sich schnell bevölkern. Die 
Bevölkerung betrug 1870 nur 364.000, wuchs bis 1875 nur 
^uf 528.000 — Krachzeit — 1878 betrug sie schon 708.000 
'^ud am I. Juni 1880 schon 995.000. Die Einwanderung ist 
R>rtwährend in der Zunahme, obschon 1879 ein Jahr ganz un 
gewöhnlicher Dürre und der Winter 1880 auf 1881 der här- 
^®ste in der ganzen Union seit 1835 war. ln Kansas hatte er 
den Saaten aber so gut wie keinen Schaden gethan. Selbst 
jvenn ein Heuschreckenjahr ist, so erscheinen diese Thiere in 
^nsas meist erst nach der Weizenernte und dem Mais 
Schaden sie in diesem Stadium nicht. Die Weizenernte beginnt 
'dämlich in Kansas schon vom 8. bis 10. Juni ab. Wir haben 
unseren Rundreisen manche neue Ansiedelung und auf 
den meisten älteren frisch umgebrochenen Prairieboden gesehen. 
'G Ansiedler sind meist Verwandte oder Bekannte solcher 
Gute, die schon angesessen sind und für die ihre hiesigen 
i’Gunde bereits Land ausgesucht haben.
	        

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Ursachen Der Amerikanischen Concurrenz. Bahr, 1883.
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