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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
1768152721
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-148079
Document type:
Monograph
Title:
10 Jahre Wiederaufbau
Place of publication:
Wien
Publisher:
Wirtschaftszeitungs-Verlags-Ges. M.B.H.
Year of publication:
1928
Scope:
664 S.
Ill.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Wiener städtischen Strassenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • 10 Jahre Wiederaufbau
  • Title page
  • Zum Gedenktag der Republik / von Bundespräsident Dr. Michael Hainisch
  • Parlament und Wiederaufbau / von Wilhelm Miklas, Präsidenten des Nationalrates
  • Zehn Jahre Wiederaufbau der christlichsozialen Partei / von Abgeordneten Dr. Franz Odehnal, Bundesminister a.D.
  • Der Bundesrat
  • Die Entwicklung der sozialdemokratischen Arbeiterpartei / von Sektionsrat Dr. Adolf Schärf
  • Zehn Jahre Arbeit der grossdeutschen Volkspartei / von Präsident Dr. Leopold Waber
  • Der Landbund für Österreich, seine Gründung und Entwickung / von Abgeordneten Josef Zangel
  • Österreichische Aussenpolitik 1918-1928 / von Konsul Norbert Bischoff
  • Die Regierungen Österreichs seit 1918 und die innerpolitische Entwicklung des Staates / von Dr. Franz Petrasch
  • Die Verfassungsentwicklung in der Republik Österreich / von Dr. Georg Froehlich, Vorstand der Verfassungsabteilung im Bundeskanzleramt
  • Die Reform der Verwaltung / von Dr. Egbert Mannlicher, Vorstand der Verwaltungsreformabteilung im Bundeskanzleramt
  • Die Entwicklung des Zeitungswesens / von Kommerzialrat Friedrich A. Fliegel, Präsident der Vereinigung der österreichischen Tageszeitungen
  • Die „Wiener Zeitung" / von Rudolf Holzer
  • Das österreichische Bundesheer
  • Die polizeiliche Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der inneren Ruhe / von wirkl. Hofrat Dr. Oskar Dreßler
  • Bundesgendarmerie / von Gendarmerie-Zentraldirektor Franz Nusko
  • Die österreichische Justizverwaltung 1918-1928 / von Ministerialrat Dr. Otto Leonhard
  • Die rechtspolitischen Beziehungen Österreichs zum Auslande / von Ministerialrat Dr. Krautmann
  • Die Entwicklung des bürgerlichen Rechtes / von Ministerialrat Dr. Hesse
  • Zivilgerechtliches Verfahren / von Sektionschef Dr. Hermann
  • Strafrecht und Strafprozeß
  • Das Gefängniswesen Österreichs in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef Dr. Josef Mayer
  • Volksbildung
  • Mittelschulen
  • Die österreichischen Bundeserziehungsanstalten
  • Das kaufmännische Unterrichtswesen
  • Die Entwicklung des Hochschulwesens im letzten Jahrzehnt / von Professor Dr. Richard Meister
  • Akademie der Wissenschaften in Wien
  • Der Anteil Österreichs an der medizinischen Forschung (1918-1928) / von Dozent Dr. E. Spiegel (Wien)
  • Naturhistorisches Museum / von H. Rebel
  • Die kunsthistorischen Sammlungen von 1918-1928
  • Die graphische Sammlung Albertina
  • Die Nationalbibliothek und ihre Sammlungen
  • Die Theatersammlung 1918-1928
  • Neugeschaffene Sammlungen im Bereich des Belvedere
  • Denkmalpflege, Heimat- und Naturschutz 1918-1928
  • Kirchliche Baukunst
  • Verwendung der ehemals kaiserlichen Schlösser / von Ministerialrat Ing. Paul Wutschnig
  • Die Bundesgärten
  • Bildende Künste / von A.F. Seligmann
  • Kunst und Künstler / von Professor Alexander D. Goltz, Präsident der Genossenschaft bildender Künstler Wiens
  • Die Baukunst und die Architektur in der Republik / von Baurat o.ö. Professor Siegfried Theiß
  • Die Akademie der bildenden Künste in Wien
  • Vom Hoftheater zum Bundestheater
  • Das Burgtheater / von Direktor Hofrat Franz Herterich
  • Die letzten zehn Jahre der Staatsoper / von Direktor Franz Schalk
  • Das Wiener Operntheater im letzten Dezennium. Historische-kritischer Überblick / von Dr. Julius Korngold
  • Die neue Beleuchtungsanlage der Staatsoper / von R. Beck, Beleuchtungsinspektopr der Staatsoper
  • Theater der Republik / von Raoul Auernheimer
  • Die Salzburger Festspiele
  • Das Theater in der Josefstadt in neuer Gestalt (Umbau 1923/24) / von Franz Horch
  • Die österreichische Literatur 1918-1928 (Prosa und Lyrik) / von Friedrich Schreyvogel
  • Österreichs Opernschaften / von Professor Dr. Ernst Decsey
  • Das Wiener Konzertleben 1918-1928 / von Professor Dr. Ernst Decsey
  • Die Entwicklung der Akademie für Musik und darstellende Kunst in den letzten zehn Jahren / von Hofrat o.ö. Professor Max Springer, Direktor der Akademie
  • Entstehung und Entwicklung der Hochschule für Musik und darstellende Kunst / von Rektor Hofrat o.ö. Professor Franz Schmidt
  • Der östereichische Rundspruch
  • Die katholische Bewegung in Österreich / von Monsignore Jakob Fried, Generaldirektor des katholischen Volksbund für Österreich
  • Die Legislative auf dem Gebiete des Gesundheitswesens / von Maximilian Fizia, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Infektionskrankheiten / von Ministerialrat Marius Kaiser
  • Tuberkolose / von Universitätsrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Geschlechtskrankheiten / von Ministerialrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Alkoholismus / Ministerialrat Dr. Wilhelm Eisenschimml
  • Kropf und Kretinismus / von Sektionsrat Prof. Dr. Ernst Brezina
  • Staatliches serotherapeutisches Institut in Wien
  • Österreichische Heilmittelstelle
  • Die Ausgestaltung der staatlichen Mittelstandssanatorien Sauerhof und Peterhof in Baden / von Direktor Hofrat Dr. Simon Krüger
  • Die körperliche Erziehung und deren Förderung durch den Staat
  • Der Aufschwung des österreichischen Fussballsports / von Landgerichtsrat Dr. Richard Eberstaller, Präsident des österreichischen Fußball-Bundes
  • Eine ausgezeichnete Propaganda für Österreich / von Bundeskapitän Hugo Meisl, Generalsekretär des östrreichischen Fußballbundes
  • Die Friedensmission der Wiener Fussballer / von Staatsanwalt Dr. Josef Gerö, Präsident des Wiener Fußball-Verbandes
  • Die obligatorische Krankenversicherung / von Dr. Rudolf Mertha, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Die Krankenversicherung der Bundesangestellten / von Ministerialrat Dr. Alfred Korschinek, Generaldirektor der Krankenversicherungsanstalt der Bundesangestellten
  • Der Verband der Krankenkassen Wiens, Niederöstrreichs und des Burgenlandes in Wien / von Adolf Zinram, Sekretär der Reichskommission der Arbeiterkrankenkassen Oesterreichs
  • Arbeiter-Krankenversicherungskasse Wien
  • Versicherungskasse für kaufmännische Angestellte in Wien
  • Arbeiterkrankenkasse des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft
  • Versicherungskasse für Angestellte „Collegialität"
  • Die Verwaltungsgemeinschaft der „Versicherungsanstalt für Pharmazeuten" mit der „Pharmazeutischen Gehaltskasse ür Österreich"
  • Gemeinsame Gehilfen- und Lehrlingskasse der Genossenschaften der Gastwirte, der kaffeesieder und der Hoteliere / Wien IV., Schäfergasse 24
  • Die Entwicklung der Krankenversicherung in Oberöstrreich in der zeit von 1918 bis 1928 / von Karl Scheck, Direktor des Verbandes der Krankenkassen Österreichs
  • Der Verband der Krankenkassen für Steiermark und Kärnten in Graz
  • Landesverband der deutschen Krankenkassen für Steiermark und Kärnten in Graz
  • Der Landesverband der Krankenkassen in Tirol
  • Die Provisionsversicherung der Bergarbeiter / Ministerialrat Dr. phil., Dr. jur. Karl Mumelter
  • Die Unfallversicherung der Arbeiter / von Dr. phil., Dr. jur. Karl Mumelter, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Die Entwicklung der territorialen Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalten und ihrer Einrichtungen in der republi Österreich / vom Verband der Unfallversicherungs-Anstalten Österreichs
  • Die österreichischen Arbeiterkammern in der sieben jahren ihres bestandes / von Dr. Fritz Rager, Sekretär der Wiener Arbeiterkammer
  • Wohlfahrtswesen / von Ministerialrat Dr. Rudolf Krassnig
  • Kriegsbeschädigtenfürsorge / von Dr. Lorenz Linseder, Ministerialkommisär im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Fürsorgemassnahmen des Bundes auf dem Gebiete des Wohnungswesens seit der Gründung der Republik / von Min.-Rat Dr. A. Vejborny, Vorstand des Bundes-Wohn und Siedlungs-Amtes
  • Arbeitslosenfürsorge und Arbeitsvermittlung / von Dr. Karl Forchheimer, Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung
  • Das Arbeitsrecht / von Ministerialrat im Bundesministerium für soziale Verwaltung Dr. Franz Wlcek
  • Die Hauptanstalt für Angestelltenversicherung
  • Aufgaben und Entwicklung der österreichischen Nationalbank in den Jahren 1923 bis 1928 / von Universitätsprofessor Dr. Richard Reisch, Präsident der österreichischen Nationalbank
  • Streiflichter zum Bundeshaushalt in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef im Finanzministerium Dr. Leopold Joas
  • Die Zahlungsbilanz Österreichs (unter Benützung des Ergebnisses amtlicher Erhebungen) / von Ministerialrat Dr. Hugo Zienert
  • Österreichische Währungspolitik 1918 bis 1928 / von Ministerialrat Dr. Hans Rizzi
  • Die direkten Staatssteuern in der Republik Österreich / von Dr. Otto Watzke, Ministerialsekretär im Bundesministerium für Finanzen
  • Der Fianzausgleich in der Republik Österreich / von Dr. Richard Pfaundler. Ministerialrat im Bundesministerium für Finanzen
  • Vermögen, Guthaben und Schulden der Österreicher im ehemals feindlichen Auslande / von Miniaterialrat Dr. H. Suchomel
  • Das österreichische Hauptmünzamt in Wien
  • Österreichische Postsparkasse
  • Österreichische Staatslotterien
  • Die österreichischen Landes-Hypothekenanstalten
  • Die Entwicklung der Sparkassen seit 1918 / von Dr. Hans Stigleitner, Sekretär des Reichsverbandes deutscher Sparkassen in Österreich
  • Die Schadensversicherung in der Nachkriegszeit / von Sektionsrat Dr. A. Kerber
  • Die österreichische Lebensversicherung in den ersten zehn Jahren der republik / von Ministerialrat Dr. Johann Skrobanek
  • Die österreichische Landwirtschaft 1918 und 1928 / von Dr. Leopold Hennet, Sektionschef, Bundesminister a.D.
  • Die landwirtschaftliche Hauptkörperschaften und der Wiederaufbau der österreichischen Land- und Forstwirtschaft / von Hofrat Dr. Rudolf Winter, Generalsekretär der Präsidentenkonferenz der landwirtschaftlichen Hauptkörperschaften
  • Die österreichische Land- und Forstwirtschaftsgesellschaft in Wien
  • Tierzucht und Milchwirtschaft / von Sektionschef Dr. Wilhelm Liebscher
  • Das österreichische Veterinärwesen / von Ministerialrat Karl Kasper
  • Das milchwirtschaftliche Genossenschaftswesen in Österreich / von W. Hoffmann jun., Direktor-Stellvertreter der niederösterreichischen Molkerei
  • Ein Jahrzehnt Trabersport und Zucht / von Alphons Novak, Generalsekretär des Wiener Trabrenn-Vereines
  • Der landwirtschaftliche Pflanzenbau / von Ministerialrat Ing. E. Haunalter
  • Zuckerrübenbau und Zuckerproduktion in Österreich / von Ferdinand Bloch-Bauer und Dr. Gustav Mikusch
  • Die landwirtschaftlichen Spiritusbrennereien
  • Österreichs Höhlenwirtschaft / von Sektionsrat Rudolf Saar
  • Die österreichische Forstwirtschaft / von Ministerialrat Ing. Anton Locker
  • Zehn Jahre Wiederaufbau bei den österreichischen Bundesforsten / von Regierungsrat Ferd. Preindl, kommerzieller Direktor der österreichischen Bundesforste
  • Der Wasserbau in den letzten 10 Jahren / von der Wasserbausektion des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft
  • Die Regulierung der Donau im letzten Dezennium 1919 bis 1928
  • Bodenentwässerung und Bodenbewässerung
  • Der Ausbau der Wasserkräfte in Österreich / von der Wasserbausektion des Bundesministeriums für land- und Forstwirtschaft und vom Wasserkraft- und Elektrizitätswirtschaftsamt (WEWA)
  • Donaukraftwerk YBBS-Presenbeug / von Ingenieur Oskar Höhn
  • Das projekt eines Donaukraftwerkes in Wien / von Zivilingenieur Dr. Ing. Max Pernt
  • Staubecken zur Wasserkraftspeicherung
  • Der hydrographische Dienst Österreichs
  • Die Entwicklung des Bergbaus in den letzten 10 Jahren
  • Die österreichischen Salinen 1918-1928
  • Die Industrie Österreichs / von Dr. Ludwig Hartelmüller, Sektionsrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Das österreichische Tabakmonopol
  • Österreichische Staatsdruckerei
  • Kartographisches, früher militärgeographisches Institut
  • Eich- und Vermessungswesen
  • Die österreichische Lichtbildstelle / von Sektionschef a.D. Wilhelm Haas, Vorsitzendem des Kuratoriums
  • Das österreichische Patentamt seit dem Umsturz / von Präsident Sektionschef K. Bergmann
  • Der Wiederaufbau der österreichischen Gewerbeförderung / von Ministerialrat Kamillo Pfersmann
  • Das gewerbliche Unterrichtswesen / von Sektionrat Dr. Eduard Zenker
  • Zehn Jahre österreichisches Kunsthandwerk (1919-1928) / von Dr. Hans Ankwicz-Kleehoven, Bibliotheksvorstand am österreichischen Museum für Kunst und Industrie
  • Das technische Versuchs- und Materialprüfungswesen / von Ing. Herbert Conrad, Sektionsrat am technischen Versuchsamt in Wien
  • Österreich in der internationalen Gemeinschaftsarbeit auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet / von P. Bretschneider, Wien
  • Der österreichische Normenausschuss für Industrie und gewerbe (ÖNIG). Seine Organisation und seine Arbeiten / von Ing. Dr. jur. J. Tomaides
  • Technisches Museum für Industrie und Gewerbe in Wien / von Direktor Hofrat Ing. L. Erhard
  • Das historische Museum der österreichischen Eisenbahnen / von Dr. Karl Feiler, Oberstaatsarchivar im Bundesministerium für Handel und Verkehr und Leiter des historischen Museums der österreichischen Eisenbahnen
  • Die freie Vereinigung für technische Volksbildung
  • Cechoslovakische Handelskammer in Wien
  • Das österreichische Filmwesen in den Nachkriegsjahren / von Kommerzialrat Arthur Stern, Präsident des Bundes der Film-Industriellen in Österreich
  • „UFA"-Film-Aktien-Gesellschaft
  • Die Metro-Goldwyn-Mayer-Filmgesellschaft in Österreich
  • Die Paramount Famous Lasky Corporation in Österreich
  • Die künstlerische Propaganda Carl Laemmles für Wien
  • Die Wiener Gaumont-Film-Gesellschaft
  • Das österreichische Verkehrswesen / von Sektionchef Dr. Anton Pöschmann, Vorstand der Verkehrssektion im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Die Tätigkeit der Republik Österreich auf dem Gebiete des Eisenbahnneubauwesens / von Dr. Ernst Seidler, Sektionrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Tarifpolitik und Beförderungsrecht der österreichischen Eisenbahnen / von Dr. Wilhelm Rauscher, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Sie staatsfinanzielle und volkswirtschaftliche Bedeutung der Bundesbahnen / von Generaldirektor Dr. Josef Maschat
  • Finanzwirtschaft der österreichischen Bundesbahnen / von Ing. Rudolf Foest-Monshoff, finanzieller Direktor und Beschaffungsdirektor der österr. Bundesbahnen
  • Österreichs Stellung im internationalen Eisenbahnverkehr / von Ing. Hans Sedlak, Betriebsdirektor der österreichischen Bundesbahnen, und Dr. Paul Hentschl, kommerzieller Direktor der österreichischen Bundesbahnen
  • Die Einführung elektrischer Zugförderungauf den österreichischen Bundesbahnen / von Ing. paul Dittes, Elektrisierungsdirektor der österreichischen Bundesbahnen
  • Die bauliche Ausgestaltung der österreichischen Bundesbahnen / von Dr. Ing. Ferdinand Trnka, Baudirektor der österreichischen Bundesbahnen
  • Entstehung und Entwicklung der Personenseilschwebebahnen in Österreich / von Ministerialrat Ing. Benno Simmert
  • Die Wiener städtischen Strassenbahnen
  • Salzburger Eisenbahn- und Tramway-Gesellschaften
  • Die österreichische Schiffahrt nach dem weltkrieg / von Ministerialrat Dr. Franz Srbik, Vorstand des Schiffahrtsamtes im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Die kommerzielle Weiterentwicklung der Donauschiffahrt / von Hofrat Ludwig Wertheimer, Generaldirektor der ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft
  • Der Luftverkehr in Österreich / von Dr. Viktor Kraus, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Unsere Strassen in der Nachkriegszeit / von Ing. Wilhelm Markl, Geschäftsführer des Verbandes der österreichische Straßengesellschaften, Wien
  • Strassenbrücken / von Ing. Ant. Hafber, Ministerialrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr
  • Der österreichische Automobil-Club und der Wiederaufbau des Automobilismus in Östrreich / von Präsident Dr. Friedrich (Baron) Haymerle
  • Die Wiederaufbauarbeit des österreicischen Touring-Clubs / von Präsident Meyer-Tenneburg
  • Die Entwicklung des Post- und Telegraphenwesens / von Ministerialrat Dr. Ferdinand Weiß
  • Radio-Austria A.G.
  • Fremdenverkehr / von Sektionsrat im Bundesministerium für Handel und Verkehr, Ingenieur Erwin Deinlein
  • Das österreichische Verkehrsbureau / von Hofrat Hans Nachbaur, Generaldirektor der österreichischen Verkehrsbureaus
  • Die Entwicklung der Verfassung der Stadt Wien von 1918 bis 1928 / von Dr. Karl Hartl, Magistratsdirektor der Bundeshauptstadt Wien
  • Die Wiener Stadtverwaltung von 1918 bis 1928 / von Karl Honay, Sekretär des deutschösterreichischen Städtebundes
  • Das Wiener Stadtbild
  • Der Ausbau des historischen Museums der Stadt Wien
  • Die Wiener städtischen Elektrizitätswerke
  • Die Gaswerke der Stadt Wien
  • Aufbauarbeit im Burgenland / von Landesamtsdirektor Dr. Karl Heger
  • Die Wiederaufbauarbeit im Lande Niederösterreich
  • Oberösterreich
  • Zehn Jahre Wiederaufbau Salzburg
  • Landeshypothenanstalt in Salzburg
  • Die Entwicklung Steiermarks
  • Der Wiederaufbau Tirols / von Landeshaupmann Dr. Franz Stumpf
  • Kärntens Wiederaufbau
  • Vorarlberg 1918 bis 1928
    Vorarlberg 1918 bis 1928
  • Contents

Full text

Beitimmungsland. 
Als Beitimmungsland gilt dasjenige Land, in dem die 
Waren verbraucht oder be oder verarbeitet werden follen 
"Berbrauchstiand). Ift das Berbraucdhsland nicht bekannt, {9 
xilt als Beitimmungsland das Land, das als Endziel der 
Sendung bekannt ijt (Empfanasland). 
Rücdwaren, 
Rirdwaren find im Anmeldeichein als Toldhe zu benennen. 
Einfuhr. . 
Anmeldung. 
Die Anmeldung hat ftattzufinden bei der Einfuhr unmit- 
telbar aus dem Ausland einfhliehlid derjenigen auf Nieder- 
'agen und bei der Einfuhr aus Niederlagen, 
Ein Unmeldefdhein für die Einfuhr darf nur Sendungen 
umfaffen, die von ein und demfelben Importeur über ein und 
diefelbe Anmeldeftelle gleichzeitig aus ein und demfelben Her- 
Hellungslande (bei der Einfuhr von See mit dem aleichen 
Schiffe) eingeführt werden. 
Waren, die in das Zollgebiet eingehen und der zollamt- 
idhen Borabfertigung unterliegen, find erft bei der endgültigen 
Zollabfertigung anzumelden. Waren, die in das IJollgebief 
zingehen, ohne daß eine Zollabfertigung ftattfindet, find anzıt- 
nelden, Jobald fie am Sig der Eingaanasanmeldeitelle einae- 
troffen find. 
Bei der Einfuhr zollpflidhtiger Waren, die nad den Zoll 
zefebliden Beftimmungen den Zollochörden mündlih angemel: 
det werden dürfen, genügt au für die Statiftif die mündliche 
Mnmeldung. Im Heinen Grenzverfehr genligt bei der ECin- 
uhr zollireier Waren die mündlidhe Unmeldung. 
Un die Stelle der Anmeldejdheine treten die Zollinhalts: 
zrflärungen zu den Poftpaketen und die Inhaltsangaben auf 
den Pädchen bei der Einfuhr mit der Doft in den- freien 
Berfehr. 
Anmeldepflicht. 
Die Anmeldung liegt ob beim Eingang in das deutfche 
Wirtichaftsachiet dem Empfangsberecdhtigten, falls diefer den 
Antrag auf ZoNlanfertigung ftelltz Hellt den Antrag im YNuftrag 
des Empfangsberecdhtigten ein Fradtführer (Berfracdhter) oder 
zin Spediteur, fo Keat diejem die Unmeldung ob. 
Die Unmeldung hat zu erfolgen im Falle des Einganges 
ın das deutfche Wirt|Haftsachiet, fowie im Falle der Einfuhr 
zug Niederlagen, fofern eine Zollabfertigung ftattfindet, aleich- 
;eitig mit dem Yntrag auf Zollabfertiaung. 
Anmeßdeftellen. 
Mnmeldeftellen find beim Eingang in das deutiche Wirt 
Ihaftsgebiet die Zollitellen. 
Hordrude, 
Für die Einfuhr kommen Folgende Formulare in Frage: 
Multer 1. “Importeurfdhein), ferner 
Mufter 2. Auftragsichein) und 
Mufter 3. Doppelichein), ale auf weißem Dapier, für die 
inmittelbare Einfuhr in den freien Berkehr des 
3ollgebietes 
‚uf rojafarbenem Papier Hir die Einfuhr zolfreicr 
Maren aus CLCägern der Zolausfiehlüffe in den 
reien Berfehr des Zollgebietes, fofern eine JHrift- 
ige Zollanmeldung nicht erforderlich {ft 
uf rojafarbenem Dapier, mit fOmarzem oberen 
Rand für die Entnahme von ausländifjhen Waren 
us Lägern der Zollausichlüffe zum zollfreien Ber- 
rauch) oder zur Beredelung in den--Zollaustihlüften 
mporteurfcdhein), ferner 
Muftragsichein) und 
Doppelichein), alle auf weißem Papier mit [Hwar- 
em oberen Rand für die unmittelbare Einfuhr zur 
Berebdelung im Zollgebiet oder nah Veredelung im 
[ustand 
Importeurfchein), ferner 
Muftragsicdhein) und 
(Doppelfchein) auf helobraunem Papier für die un- 
nittelbare Einfuhr auf Niederlagen unverzollter 
Waren einfchließliH der Läger der ZoNausthlüffe 
‘pwie für die unmittelbare Einfuhr in die 3ZolU-« 
zusichlüffe aum zollivteien Nerbraug. 
mporteurfcheine. 
Sit der Anmeldepflichtiae der Importeur, fo hat er bei der 
Einfuhr unmittelbar aus dem Austkand einen ImporteurfhHein 
auszuftellen und zwar je nad Beftimmung Multer 1, 6, 9 
Importeur der zur Einfuhr anzumeldenden Waren if; 
ver die Waren unmittelbar oder durch einen inländifdhen Ber: 
nittler von einem Ausländer gekauft hat... Der Warenverfehr 
jwijchen ausländifden und inländifjhen Nieverlaffungen des 
zleiden Unternehmens ift einem Kauf im Sinn diejer Be 
timmung aleidhzuacdten. Ferner wer die Waren von einem 
Mustiänder in Kommiffion (Nonfianation) nimmt; wer die 
Waren, ohne fie gekauft zu haben, von einem Ausländer zur 
Be oder Berarbeitung Übernimmt; wer die Waren, fofjern 
;$ vertretbare, börfenmäßia gehandelte Waren find, vor ihrer 
Ankunft am Sig der AUnmeldejtelle in ungeteilter Ladung von 
nem SInländer gekauft hatz wer die ihm gehörigen Waren 
1a Be oder Verarbeitung im Ausland zurüdnimmt; wer 
ıl$ Lagerhalter die Waren lediglich zur Einlagerung und 
Nufberahrung für Rechnung eines: Yusländers übernimmt; 
beit Nücwaren derjenige, der fie zurüdnimmt,. Werden Waren 
aus einem anderen YUnlaß eingeführt, als vorftehend angegeben, 
"o gilt alg Importeur, wer zur Zeit, zu der die Unmeldung 
EEREEHDCH bat, über die eingeführten Waren Beitimmuna 
ig. 
Sit der Unmeldepflichtige nicht der Importeur, fo fkannı 
or die Anmeldung in der Weife bewirken, daß er einen vom 
Importeur vollftändig ausaefüllten Importeurihein der Un 
meldeftelle überatbt. 
Doppelicdhein. 
Kann der Anmeldepflidhtige den Wert nicht angeben, 10 
hat er einen Anmeldefchein in zweifacher Wusfertigung (Dop- 
pelfchein) auszuftellen, SIft der Anmeldepflichtige der Impor- 
teur, fo hat er die für die Angabe des Empfangsberechtigten 
ulm. vorgefehene Spalte des AUnmeldefjdheines zu durdhftreichen 
Sit der Untragfteller des Doppeljdheines 
der Frachtführer (Berfrachter), fo hat er in dem Anmelde: 
fein Namen und Unichrift des Empfangsberecdhtigten an- 
zugeben; 
in Spediteur, fo hat er im Anmeldefchein Namen und 
Anfchrift feines Auftraggebers, falls diefer ein Inländer 
it, fonft Namen und Unfohrift desjenigen anzugeben, dem 
er die Waren auszuliefern oder zuzuleiten hat; 
meder der Frachtführer (Berfrachter) noch der Spediteur 
Hondern 3. B. der Abnehmer des Imporkeurs), fo hat er 
in dem AUnmeldefhein Namen und AnfOHrift desjenigen an: 
jugeben, der ihm die Waren geliefert, d. h. verkauft, in 
Aommijffion, zur Be- oder Verarbeitung, zur Lagerung 
fw. gegeben hat 
Die derart angegebenen Firmen erhalten von der Unmeldeftelle 
die Ausfertigung A zurüd zur Eintragung des Wertes und 
zur Prüfung der übrigen Angaben, Er if dann unverzüglich 
dem Statiltiicdhen NReidhsamt zurücdzufenden. 
[3 
Menge, 
Bei der Einfuhr von verpadten Waren, die nad) Gewich: 
anzumelden find, ijt das RNRohaewicht anzugeben, wenn der Un: 
meldefdhein über gleichartige Dackjtüde Lkautet, und in diejen 
nur Waren einer rt enthalten find, oder wenn das Nein: 
gewicht bei der ZoUlabfertigung feltacftellt wird; in anderen 
Fällen ift das Reingewicht, und zwar für jede Warenart 
aectrennt, aniuaeben 
Wert. 
Der Angabe des Wertes bedarf es nicht bei der Einfuhı 
aug Niederlagen und bei der Einfuhr von Waren, die {ülr 
RNRedhnung eines Ausländers nur eingelagert werden, {owie bei 
der Wiederausfuhr derartiger Lagermaren. In diefen Fällen 
ift an Stelle des Wertes anzugeben: Laagergut für ausländiiche 
Rechnung. Die Befreiung von der Wertangabe gilt nicht für 
die Einfuhr von See auf ein Lager des Zollausthluffes Ham: 
burg fowie für die Ausfuhr aus einem folgen Lager nah See. 
Bei der Einfuhr mit der Poft bedarf es in den Fällen, in 
denen die ZollinhaltserHärung eine Wertanaabe enthält, einet 
weiteren Wertangabe nicht. 
Heritelungsland. 
Bei der Einfuhr ift das Herftellungsland anzugeben. 
Beredelungsverfehr. 
Merden Waren zur Beredelung im Inland eingeführ! 
oder nach Beredelung wieder ausgeführt, fo ift dies im An 
meldeicdhein anzuachen. Ferner it anzuaeben, ob die Ber
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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