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Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
832651257
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63075
Document type:
Monograph
Author:
Devas, Charles S. http://d-nb.info/gnd/124362435
Title:
Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Freiburg
Publisher:
Herder
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 521 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

7. Kap. Das Geld. 
223 
Siebentes Kapitel. 
Das Geld. 
Auf dem Wege des Tausches im eigentlichen Sinne des Wortes, d. h. 
ìîrch die Hingabe eines Gutes gegen ein anderes, ohne daß dieselbe durch 
le Verwendung eines dritten Gutes vermittelt wird, kommt man nicht weit, 
ìņ nennenswerther Güteraustausch kann auf diesem Wege nicht stattfinden. 
ist schwierig, jemanden zu finden, der gerade Ueberfluß an denjenigen 
ìîtern hat, welche man benöthigt, und zugleich der Gegenstände bedarf, welche 
selbst besitzt, ohne sie zu eigenem Gebrauch nothwendig zu haben. Ter 
/ìusch tüirb aber noch schwieriger, wenn es sich um Gegenstände handelt, 
à Pferd, ein Wagen, eine Schmucksache u. s. w., nicht theilbar 
' ober um solche, welche, wie die Eier oder das Obst, nicht lange auf 
bahrt werden können. Eier z. B. werden in Fäulniß übergehen, bevor 
ivnnt^o ^ davon gesammelt hat, daß man dafür einen Wagen einhandeln 
Und Şost demnach ein Güteraustausch in größerem Maße ermöglicht werden 
sck ' ^besondere ein Markt, wie wir ihn im 2. Kapitel dieses Buches be- 
. ^îoben haben, stattfinden, so muß man sich über ein Tauschmittel, d. h. über 
sá ^ arc verständigen, welche jedermann gern annimmt, und welche eben- 
% ohne Verlust theilbar als dauerhaft ist, also Eigenschaften besitzt, wie 
ne r. m »... . «... - , r ™ . r ï. rrt • c 
i- B. Stücke Kupfer auszuweisen haben. Man kann seine Eier in der 
sii R l1 ° n bìnem Dutzend oder von einem halben Dutzend, wie sie gerade ver- 
lekt gegen Kupfer eintauschen, und wenn man dann genug von diesem 
^/ rn beisammen hat, für dasselbe den Wagen, deffen man bedarf, ohne 
Gierigkeit an sich bringen. Das Kupfer aber und überhaupt ein jedes 
°^iges Gut kann dann auch noch einem andern Zwecke dienen, und das 
bg 111 bcr Ņegel auch thatsächlich der Fall, indem man solche Güter als Messer 
§j ft ^^uschwerthe verwendet. Man drückt nämlich den Tanschwerth der 
deus'Wagens, überhaupt jedweden Gegenstandes dadurch aus, daß man 
8eno bņ Stücken des betreffenden Metalls oder des als Werthmeffer an- 
z^ej^^Euen Gutes vergleicht. So kann man sagen, ein Dutzend Eier kostet 
solch blicke und ein Wagen zweitausend Stücke Metall. Der durch einen 
kin ^ werthmeffer ausgedrückte Tauschwerts) wird Preis genannt. Es leuchtet 
ist-'b ņ ber durch eine derartige Messung gewährte Nutzen ungemein groß 
kin'ü CUn e§ îst weit leichter, das Werthverhültniß vieler Gegenstände zu einem 
ni í¡e h 1 (S}Ute m Ķopfe zu haben als sich alle die wechselseitigen Werthverhält- 
Wertb^ verschiedenen Güter zu einander zu merken. Wenn mit Einschluß des 
Messers 100 Gegenstände vertauscht werden, so hat man nur 99 Werth-
	        

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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