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Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
832651257
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63075
Document type:
Monograph
Author:
Devas, Charles S. http://d-nb.info/gnd/124362435
Title:
Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Freiburg
Publisher:
Herder
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 521 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

225 
7. Kap. Das Geld. 
Mutenden deutschen Reichsbanknote Zahlung leistet, obgleich eine solche Note 
i ^ şêļbst Geld ist, sondern nur die Stelle desselben vertritt. Ein Zwanzig- 
^kstück hingegen ist im Gebiete des Deutschen Reiches zugleich Uinlaufsmittel, 
'Şsetzliches Zahlungsmittel und wirkliches Geld. 
ö Demzufolge ist der Ausdruck .Papiergeld', welcher für die unverzinslichen, 
om Staate ausgegebenen, gegen Bargeld umtauschbaren Werthzeichen sowie 
Ur ie Banknoten und überhaupt für alle als Umlaufsmittel dienenden Eredit 
iere angewendet wird, ein ungenauer; an dessen Stelle sollte das Wort 
'şipierumlaufsmittel' angewendet werden 1 . 
Ģ Ņie schon angedeutet wurde, sind im Laufe der Zeiten sehr verschiedene 
Zustände als Geld verwendet worden. Es lassen sich drei Arten von solchen 
** er n unterscheiden. 
bbj îas Vieh. Dasselbe wurde bei den Hirtenvölkern und bei denjenigen, 
^^ļchen der Ackerbau noch auf den untersten Stufen stand, zu diesem 
thimA 9e6cûud,t ' ba e§ ļ>ei solchen Völkerschaften den hauptsächlichsten Reich- 
ttnäl ^ Eigenthümer bildete. Die Thiere wurden auf der nämlichen Weide 
«nbe S0 ^ atte benn ein îhìer so ziemlich den gleichen Werth wie das 
in si* ^uch kann man Vieh leicht anderswohin treiben. So kann es nicht 
3aKl Ģ"ņen setzen, daß man dasselbe als Geld verwendete. Zu kleinen 
Ņat'ì'ņģêņ nahm man Häute oder gewisse Quantitäten Wolle. Viele große 
^ obcn m alter Zeit ein derartiges Geld besessen, z. B. die Römer, 
ihn^ ^°ŗt für Geld (pecunia) deutlich darauf hinweist, daß man sich bei 
en einst des Viehes als Geldes bediente, 
lisch ¿ ^brschiedenartigc andere Güter, wie Getreide, Salz, Datteln, SM= 
alz Ş' ^"cker, Tabak, Muscheln, Elfenbein u. s. w. Ja sogar Sklaven sind 
Un cibirr Öerlöenbet borden. Alle diese Geldarten waren hauptsächlich bei 
tzrh. . teu Völkerschaften oder in Kolonien, deren Bewohner ein einfaches 
Ehrten, in Gebrauch. 
Metall, besonders Kupfer, Silber und Gold, in neurer Zeit auch 
Huh ? ^ŗonze und Nickel. Gegenwärtig wird in den civilisirten Gegenden 
Atetanoŗoits m hinein Theile der nicht civilisirten Länder nur mehr 
Metall- ^ hî^sem Zweck augewendet. Man hat sich dem Gebrauche des 
hass * "lit Rücksicht darauf zugewendet, daß die Stücke desselben dauer- 
Und ' s Beschädigung theilbar, leicht transportabel, prägbar, erkennbar 
^oii derselben Beschaffenheit sind. Ferner wird Metall all- 
^endet-Anfertigung b "n Geräthschaften, Zieraten und Schmuck ver- 
^ ' Zugleich ist es von so hohem Werthe, daß sogar kleine Quantitäten 
^ Q u Q^ ÌCl) ^ ^öer die übliche Definition des Begriffes Papiergeld und seiner Arten 
dämpft, VolkSwirtschaftslehrk. 15
	        

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Die Eingliederung Der Vertriebenen Elsass-Lothringer in Das Deutsche Wirtschaftsleben Im Augenblick Seines Tiefstandes. Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger, Walter de Gruyter & CO., vormals G.J. Göschen’sche Verlagshandlung, J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung, Georg Reimer, Karl J. Trübner, Veit & Comp., 1921.
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