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Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
832651257
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63075
Document type:
Monograph
Author:
Devas, Charles S. http://d-nb.info/gnd/124362435
Title:
Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Freiburg
Publisher:
Herder
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 521 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

7. Kap. Das Geld. 
227 
ņlegung tiefer Minen. Von ganz besonderer Wichtigkeit ist es, ob sich an ein und 
krselben Stelle große Mengen oder nur geringe Quantitäten des betreffenden 
Stalls vorfinden. Von der Mächtigkeit der Metalllager eines Landes hängt 
ļ' ob, wie viele Betriebe vorhanden sein müssen, um dasselbe mit dem nöthigen 
errath an Edelmetallen zu versorgen 
2. Die Production von Gold und Silber kann für ein Land im ganzen 
snowmen mit Verlust verbunden sein, wenn z. B. die von einzelnen erzielten 
kwinne nicht groß genug sind, um die von andern erlittenen Verluste aus 
zugleichen. Das war den angestellten Berechnungen zufolge bei der Silber- 
^oduction in den Vereinigten Staaten von Amerika der Fall und führte zum 
ŗlah der bekannten, erst im Herbste 1893 abgeschafften Shermanacte, welche 
şĢsetzte, daß die Union jährlich eine bestimmte Menge Silber anzukaufen habe 2 , 
lIn ^ sich demnach als eine Maßregel qualificirte, welche die Fortexistenz einer 
Ausgedehnten Silberproduction durch künstliche Mittel zu erreichen suchte. 
3- Schmuckgegenstände und Verzierungen aus Gold oder Silber können 
i * Angeschmolzen und dann durch Ausprägung in Münzen verwandelt 
^den. Große Masten von Werthgegenständen aus Edelmetallen sind in 
J Ş^n der Bedrängniß und des Krieges oftmals mit oder auch ohne Er- 
niß der rechtmäßigen Eigenthümer zu andern Zwecken verwendet worden, 
olchez geschah z. B. zur Zeit Alexanders des Großen, als die seit langer 
t Cl oufgehäuften Schätze der asiatischen Tempel geplündert wurden, und 
¡J * e bin bedeutendes Sinken des Tauschwerthes des Geldes zur Folge. Auch 
^ ^ììdamerika haben zur Zeit des Befreiungskampfes gegen Spanien und 
^ î^nd der Bürgerkriege die zum Theil äußerst reichen Kirchenschätze, die 
q, .^ öen Verzierungen der Altäre aus Gold und Silber und andere der- 
ŞN (Gegenstände vielfach dasselbe Schicksal erfahren, indessen ohne daß die 
Un ? ,elIc Ļagc jener Staaten dadurch eine geordnete geworden wäre. Das 
sq c öuin Theil schon dadurch verhindert, daß ein guter Theil des dergestalt zu- 
A^oņgebrachten Geldes fiir die Beschaffung von Kriegsbedürfnissen und zum 
ufe der Zahlung von Anleihezinsen in die Fremde ging. 
Das Vorhandensein großer Beträge nicht gemünzten Goldes und Silbers 
>Uir s ^ährend die Silberadern der Grube .Himmelsfürst' im Königreich Sachsen 
selten^" 0,2—0,3 m mächtig sind, ist die .Veta Madre' von Guanaxuato in Mexico 
selbe,, als 8, zuweilen bis 50 in, die .Veta Grande' von Zacatecas in dem- 
Tilbe 5—10 m breit. Ja in Pasco in Peru gibt es gewaltige Adern von 
Nou^' welche 114, ja 123 m halten. Nach A. v. Humboldt (Essai sur la 
Grube ^ III, 413) bedarf es denn auch in .Himmelsfürst' elfmal so vieler 
(siebe Ņ^ķìter, eine gleiche Menge Silber herzustellen wie in der .Valenciana' 
Koscher a. a. £). 282). 
Unze,, Lesein Gesetze war die Regierung verpflichtet, jährlich 54 Millionen 
Ş'lber zum Marktpreise einzukaufen und dafür Schatznoten auszugeben. 
15*
	        

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Régime Des Chambres de Commerce. Libr.-impr. réunies, 1894.
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