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Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
832651257
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63075
Document type:
Monograph
Author:
Devas, Charles S. http://d-nb.info/gnd/124362435
Title:
Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Freiburg
Publisher:
Herder
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 521 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

264 
IL Buch. Der Güteraustausch. 
häufig nicht nur zur Gewährung von Darlehen gegen Ausstellung von Wechseln, 
sondern auch zum Dis contiren solcher verwendet werden. Eine übermäßig 
große Ausdehnung dieser Art von Geschäft ist freilich unter Umständen nt« 
einem beträchtlichen Risico verbunden und kann zum gänzlichen Ruin des 
betreffenden Bankunternehmens führen. 
7. der Umtausch von Umlaufsmitteln gegen Edelmetallbarren und um 
gekehrt^ der verschiedenen Arten von Umlaufsmitteln gegeneinander und von 
Wechseln, die an einem Platze zahlbar sind, gegen solche, die an emeM 
andern fällig werden. In frühem Jahrhunderten, in welchen die Münzen 
im Handel noch verhältnißmäßig viel häufiger als gegenwärtig zu Zahlungen 
verwendet wurden; dazumal, als es in Europa eine große Menge ver 
schiedener Währungen gab und die Münzen ihrem Gehalte nach sehr unglel« 
waren, hatten die mit dem Umwechseln von Stücken der einen Sorte gegen 
solche einer andern sich befassenden Geschäfte eine große Bedeutung, jedenfşş 
eine weit größere als heutzutage. Dagegen hat das mit Schuldforderungen 
und besonders mit an entfernten Plätzen zahlbaren Wechseln sich befassende 
Geschäft in allen Handelsstädten eine große Ausdehnung erreicht. Die Gründe 
derartiger Transaktionen sind diese: Nehmen wir den folgenden Fall nn- 
Ein Hamburger Kaufmann, welcher Zahlungen an einem entfernten Platzt 
z. B. in New York oder in Rio de Janeiro, zu machen hat, wünscht 
.Hamburg einen andern Kaufmann zu finden, der solche in New York ö 
in Rio zu fordern hat, und ihm dieselben abzukaufen, wenn er bereit 
ihm dieselben zu überlassen. Durch das Zustandekommen eines solchen Kaust 
wird für beide ein Vortheil erzielt. Der eine braucht sich nicht die Mühe 
und Kosten der Sendung von Silber oder Gold oder am Bestimmungen^ 
gegen Geld umzusetzenden Waren zu machen, und der andere braucht l el _ 
Geld nicht einzutreiben und nicht kommen zu lassen. Die Kosten, die eine ^ 
jeden der beiden Eontrahenten aus der Sendung bezw. aus dem Komme ^ 
lassen erwachsen würden, bilden die Grenze, bis zu welcher nötigenfalls » 
eine Theil eine über den auf der Anweisung oder dem Wechsel angegebene 
Betrag hinausgehende Summe bezahlen bezw. der andere in einen Aķ 
von diesem Betrage willigen wird. Wie sich der Preis zwischen diesen bel 
äußersten Grenzen, der Höhe des betreffenden Betrages und der sich aus 
Addition desselben und der erwachsenden Sendnngskosten ergebenden $ c l slI 
summe, stellen wird, das hängt von dem jeweiligen Verhältniß zwischen ^ 
Nachfrage und dem Angebot derartiger Forderungen ab. In verschiede ^ 
großen Handelscentren besteht ein Markt für dieselben, auf welchen - 
Häuser oder Wechselmakler die Geschäftsabschlüffe vermitteln. Wenn ein i 
hauptsächlich ein Sitz von Gläubigern ist, so daß in der Regel mehr 
dorthin strömt als von dort versendet wird, z. B. London, wird die
	        

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Grundsätze Der Volkswirtschaftslehre. Herder, 1896.
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