Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
832651257
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63075
Document type:
Monograph
Author:
Devas, Charles S. http://d-nb.info/gnd/124362435
Title:
Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Freiburg
Publisher:
Herder
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 521 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

270 
IL Buch. Der Güteraustausch. 
eine einzige Bank das Monopol der Banknotenausgabe. Wie die russisi, 
belgische, spanische und holländische Bank darf auch die der Regierung Bor 
schüsse gewährende und manche andern Dienste leistende Banque de 1 rance» 
welche im Jahre 1800 ins Leben gerufen wurdet allein Noten emittiren, un 
zwar bis zum Maximalbetrage von 3500 Millionen Francs, ohne daß r 
verhalten wäre, zur Bedeckung ihrer Noten eine bestimmte Menge Edelmeta 
in Courantmünzen oder in Barren bereit zu halten. Man verläßt st ' 
und nicht mit Unrecht, auf die erprobte Vorsicht der Verwaltung und den r ^ 
allgemeinen sehr soliden Geist der französischen Geschäftswelt. Bis seht wenigst?" 
hat die Bank das in sie gesetzte Vertrauen glänzend gerechtfertigt, da sie ş 
wohnlich einen beträchtlich größern Barvorrath. als er zur Sicherung ® 
Noteneinlösung erforderlich wäre, in ihrem Besitze hat. Ter Mindestbetra 
einer Note ist auf 50 Francs festgesetzt. ^ 
3) Im Deutschen Reiche, zu dessen Befugnisien auch die Ban- 
gesetzgebnng gehört, bestehen neben der Reichsbank, die im Jahre 1871 ^ 
der im Jahre 1847 reorganisirten Königlich Preußischen Bank zu Berlin, dere 
Grundkapital von letzterem Jahre an zu einem Theile aus staatlichen Geldmitte ' 
zum andern aus Actienkapital bestand, gebildet wurde, uoch verschiedene ande^ 
Zettelbanken, deren Zahl sich indessen im Laufe der Jahre beträchtlich ^ 
mindert hat. Unter den uoch bestehenden seien z. B. die Bayrische, 
Sächsische, die Württembergische und die Frankfurter Bank erwähn0 
zusammen dürfen aber, nachdem zwischen den Jahren 1805 und 1873 
erhebliche Vermehrung der Notenemission und eine Preissteigerung Plä^ 
griffen hatte, welche man auf die burd) die erstere herbeigeführte Vermehr"^ 
des Tauschmittelumlaufs zurückführte, den Bestimmungen eines Gesetzes " 
Jahre 1875 zufolge nur noch einen bestimmten Betrag steuerfreier 
ausgeben. Der Betrag der von der Reichsbank zu cmittircnden Noten 
die Maximalgrenze von 223 Millionen nicht überschreiten, und der Mi" 
betrag, auf den die Noten lauten können, ist auf 100 Mark festşş 
Wollen die Banken mehr Noten emittiren, so miissen sie eine fünfprocc"^, 
Notensteuer entrichten, was dann eine entsprechende Steigerung des Disco" 
zinses zur Folge hat. Betreffs der Notenbedeckung wurde durch das « c 
yon, Jahre 1875 verordnet, daß diese durch einen Metallvorrath zu 
ilstv 
habe, der einem Drittel des Gesamtbetrages der emittirten Noten gleicht""^ 
Doch können auch Reichsschatzscheine zur Bedeckung verwendet werden. 
Deutsche Reichsbank hat einen von der Regierung ernannten Präsidenten, 
p t" 
1 Die erste, von dem Schotten John Law im Jahre 1716 gegründete u'^^l 
Jahre 1720 zu Grunde gegangene Zettelbank Frankreichs kann als warnendes 
dafür dienen, wohin eine übermäßige Benutzung des Credites führt.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundsätze Der Volkswirtschaftslehre. Herder, 1896.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.