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Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
832651257
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63075
Document type:
Monograph
Author:
Devas, Charles S. http://d-nb.info/gnd/124362435
Title:
Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Freiburg
Publisher:
Herder
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 521 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

318 
III. Buch. Die Vertheilung der Güter. 
eine jede ihren bestimmten, für alle zu denselben gehörigen Darlehen gleichen 
Zinsfuß, namentlich die hypothekarischen und die durch Faustpfand un 
durch Schiffsladungen gesicherten Darlehen. Einen solchen Zinsfuß hat uian 
überall, wo für die betreffenden Geschäfte ein Markt besteht. 
In Gegenden, wo Grund und Boden und Häuser so häufig veräuße 
werden, daß selbst für derartige Transaktionen ein Markt besteht, kann ferner 
auch von einem bestimmten Zinsfüße der in Grund und Boden und in Häusern 
investirà Kapitalien die Rede sein, und kann man behaupten, daß Lau - 
gilter und städtische Wohnhäuser hinsichtlich ihrer Größe im allgemeinen ew 
gleiche Grundrente resp. einen gleichen Miethzins einbringen. 
Ans welchen Gründen beruht nun diese Gleichheit des Zinsfußes ^ 
gewissen Orten und für gewisse Perioden? 
Die Höhe des Zinsfußes wird ebenso wie die Preise auf den 
überhaupt unmittelbar durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wo die Ra 
frage nach Darlehen oder das Angebot von Summen, welche ihre Eige' 
thümer anszuleihen wünschen, großen Schwankungen unterliegt, stellen m 
auch betreffs der Höhe des Darlehenszinses große Schwankungen ein. Naweu 
lich der Wechseldisconto ist solchen in hohem Grade ausgesetzt. Es ist uoķ 
kommen, daß derselbe in London binnen kurzer Zeit um 5% gewechselt 
während der Zinsfuß der an der Börse gehandelten Schuldverschreibung 
unverändert blieb. 
Was alsdann die Ursachen anlangt, von denen eine dauerndere 
staltung des Zinsfußes gewisser Gruppen von Werthen und insbesondere 
jenigen der Obligationen, Staatsschuldverschreibungen und anderer sa 
Werthpapiere abhängt, so lassen sich die folgenden unterscheiden: 
1. Die Einträglichkeit der Production. Wenn die natürlichen 
quellen eines Landes, die Anzahl seiner Einwohner, deren zunehmende ^ 1 ' 
tigkeit und ihre Leistungen auf den verschiedenen Gebieten der- probinti^^ 
Thätigkeit sämtlich zusammenwirken, um einen Aufschwung der GütererzeugU 
herbeizuführen, so wird die Höhe des Zinserträgniffetz, welche sich in den ^ 
schiedenen Produktionszweigen allmählich festgesetzt hat, eine Steigerung ^ 
fahren, und zwar aus dem einfachen Grunde, weil die Unternehmer f iu 
ihnen überlassene Benutzung von Eigenthum da viel zu geben bereit , 
sie aus dieser Benutzung großen Vortheil ziehen können. Die große 
träglichkeit der Production, wie sie sich zu Zeiten in ganz ungeahntem - ^ 
in einzelnen Kolonialgebietcn, in welchen große natürliche Reichthümer ^ 
Hilfe sehr vervollkommneter Arten des Verfahrens und der von den a ^ 
Culturvölkern gesammelten Erfahrungen ausgebeutet wurden, entwickelt ha 
einer der Gründe, welche eine derartige Steigerung des Zinsertrages M" 
bringen, wie sie zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Neuengland sich el11 '
	        

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Grundsätze Der Volkswirtschaftslehre. Herder, 1896.
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