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Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
832651257
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63075
Document type:
Monograph
Author:
Devas, Charles S. http://d-nb.info/gnd/124362435
Title:
Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Freiburg
Publisher:
Herder
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 521 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

334 
III. Buch. Die Vertheilung der Güter. 
werden, um deren Verschwiegenheit zu erkaufen. Auch kann es vorkommet 
daß ein Untergebener, z. B. ein vertrauenswürdiger Buchhalter, für ein n 
nehmen von geradezu unschätzbarem Werthe ist. Aber er ist c? eben nur ^ 
das betreffende Unternehmen, nicht für andere, und so brauchen denn 
Bezüge desselben gerade nur so groß zu sein, daß sie ihn von der Ausg 
seiner Stelle abhalten. Sie können sich demnach tief unter das Marn 
der für Buchhalter vorkommenden Gehalte stellen. 
In einzelnen Fällen endlich, nämlich wo es sich nicht um die ^ 
beaming eine# sterni# bestimmt bete^enbaten @e#ôftSetttageë 
gar keine bestimmte Maximalgrenze der Löhne aufstellbar. So läßt M 
Ìo#e webet be&üal# bet ^onorate bet %etste no# bettes bet 
Schauspieler oder der Löhne hervorragend tüchtiger und angenehmer » 
finden. Wieviel sowohl die Patienten als die Theaterbesucher und die 9^ 
schäften zahlen wollen oder können, das hängt nun einmal von keinen 
gemeinen Regeln ab. . a \. 
Dagegen scheint es auf den ersten Blick, als ließen sich die M'Niw 
löhne leichter bestimmen, da die Löhne doch mindestens sogroß sein ^ 
daß die Arbeiter und ihre Familien davon leben und einen Ersatz 
arbeitsunfähig werdenden Individuen heranziehen könnten. In WirM« 
ist dem aber nicht so: der Minimallohn ist oftmals tief unter dieses -> il 
herabgesunken. Auch wird das Lohneinkommen des Arbeiters durch Alm l 
durch die Erträgnisse von Ersparnissen oder durch den Gewinn, den em 
von ihm geleiteter landwirtschaftlicher oder sonstiger Geschäftsbetrieb abw 
ergänzt und derselbe dergestalt in den Stand gesetzt, sich mit Löhnen ^ ^ 
dem soeben erwähnten, vermeintlichen Minimum zu begnügen, 
es wiederholt geschehen, daß als Ersatz für die infolge unzureichender - 
oder arger Ueberanstrengung Dahinsterbenden andere Arbeiterschichten einr ^ 
Endlich darf nicht übersehen werden, daß auch Beweggründe moralff ) l ļļ ^ 
überhaupt idealer Natur die Höhe der Löhne beeinflussen können. So V 
bisweilen gewisse mit einer bestimmten Art der Thätigkeit verbundene 
und Auszeichnungen den wirklichen Lohnbetrag verhältnißmäßig niedrig- ^ 
spiele dieser Art liefern die Gagen der Offiziere, welche früher in ma ^ 
Ländern unverhältnißmäßig niedrig waren. Auch das eifrige Bestreben I ^ 
Leute, die von wohlhabenden bäuerlichen oder kleinbürgerlichen Elte^ ^ 
stammen, höhere oder niedere Beamtenstellen zu erlangen oder sich ^ 
schiedenen Stufen des Lehramtes zuzuwenden, ist auf solche Beweggru» 
rückzuführen. nüÓf eíiflC ' 
Andererseits sollte man erwarten, daß für gewisse schmutzige. in 
ungesunde oder mit andern Unannehmlichkeiten verbundene Beschäl^ jfi 
bessere Löhne geboten würden, um nur Leute dazu zu bewegen.
	        

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Grundsätze Der Volkswirtschaftslehre. Herder, 1896.
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