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Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
832651257
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63075
Document type:
Monograph
Author:
Devas, Charles S. http://d-nb.info/gnd/124362435
Title:
Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Freiburg
Publisher:
Herder
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 521 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

5. Kap. Die Reichen und die Armen. 
341 
Fünftes Kapitel. 
Die Reichen und die Armen. 
6'ļrt barbarische, uncivilisirte Stämme und Völker und civilisirte 
treffe?^' Von einer Nation kann nur dann die Rede sein, wenn das be 
reicht 7 * 0Íf binen gewissen Grad politischer Macht und Organisation er- 
9« ,Û t' Unb Ö01t ^"lation nur dann, wenn die menschliche Gesellschaft 
j>. . Fortschritte im industriellen, landwirtschaftlichen und intellectuelle, 
rm wissenschaftlichen, künstlerischen und literarischen Leben gemacht hat.' 
liche ^'ngt es aber die menschliche Natur mit sich und lehren uns unumstöß- 
büfe ba§ bestehen der Civilisation von der Erfüllung zweier 
iß: bon ber 6#% bon Gtübtenunb bon bem 
fügen Cn,em einer ^laße von Leuten, welche über die nöthigen Mittel ver- 
änctimT şoŗģênlases und verfeinertes Leben führen und die höhern 
onen des öffentlichen Lebens ausüben zu können. 
äu J bcr b , l t e /ŗşte dieser beiden Voraussetzungen braucht nicht viel gesagt 
l'che ^ UnBeflreitbar können sich der höhere Unterricht, die wissenschaft- 
şiņdun ^ künstlerische Thätigkeit, die technische Ausbildung und neue Er- 
iinb h . nur va entwickeln, wo die Lehrkräfte und somit auch die Schüler 
sind J verschiedenartigen Hilfsmittel, Bibliotheken, Museen u. s. w., vereinigt 
Das % Ģônner und Förderer finden und ein geistiger Austausch waltet. 
^ alles trifft man aber nur in den Städten vereinigt K 
J5° n varf nicht glauben, daß die furchtbaren Uebelstände, wie sie das heutzu- 
¡"Ü i n J1 ,tenbe Zusammenströmen von Menschen in den Großstädten mit sich bringt, 
ko„ u J° nberc die höchst beklageuswerthe Wohnungsnoth etwas von der Civili. 
^ Sibil l ! nnÌ,Ûrc8 şi" b ' ist zwar nothwendig, daß Städte bestehen, wenn sich 
A Şņ ist -l” entwickeln und erhalten soll; aber die übermäßige Ausdehnung der- 
'''"It nöthig. Es genügt vollkommen, wenn ein verhältnißmäßig kleiner 
Hu. Bevölkerung eines Landes, vielleicht 5—10 derselben, in Städten 
, Mt. m U “ UU "B vieuelcyi o—1U7 0 Verseiben, tn Stadtei 
ķ ļ>eu nacktb ' şià b ^ bilden keine Voraussetzung der Civilisation, sondern sind ber 
gli sind ^ es ist vielmehr genügend, wenn die meisten Städte verhältnißmäßig 
Die T' "'Ģ mehr als 20 000—50 000 Einwohner zählen. 
^iidtx, /Kühern Seiten namentlich weisen eine Menge von Fällen auf, in welchen 
Hn ^7' Bevölkerungszahl nach heutzutage nur als kleine oder als mittlere 
^lche y, en ' Mittelpunkte einer hohen Civilisation und glänzenden Cultur waren. 
7'Und7"ļ^ von hoher Bildung ging von dem Paris der zweiten Hälfte des 
^°hnkr,7 3 Jahrhunderts aus, obgleich es damals nur ungefähr 150 000 Ein- 
> dem gs ' unt) welche Höhe erreichte die Civilisation und insbesondere die Kunst 
Du'-'i^ aíIá "'chi mehr Einwohner zählenden Florenz des 14. Jahrhunderts! 
^ìtte dk/i-^^bl zweier der civilifirtesten und kunstreichsten deutschen Städte der 
ö' Jahrhunderts, nämlich die von Köln und von Nürnberg, wird (von
	        

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Grundsätze Der Volkswirtschaftslehre. Herder, 1896.
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