Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die obligatorische Krankenversicherung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Object: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
832651257
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63075
Document type:
Monograph
Author:
Devas, Charles S. http://d-nb.info/gnd/124362435
Title:
Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Freiburg
Publisher:
Herder
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 521 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

196 
ZWEITER TEIL 
zu verschlechtern, müssen ihr an Stelle des ‚entgangenen 
Arbeitsverdienstes Hilfsmittel zur Verfügung stehen. 
Der Tod verursacht Beerdigungskosten in einem Augenblick, 
wo das finanzielle Gleichgewicht des Haushalts der Familie des 
Versicherten besonders bedroht ist. 
Welcher Art sind nun die Leistungen der Versicherung gegen- 
über diesen mannigfachen Bedürfnissen ? 
DIE ART DER VERSICHERUNGSLEISTUNGEN 
Ein doppelter Weg öffnet sich bei der Bestimmung der Art 
der Leistungen der Krankenversicherung, Der erste besteht 
darin, den Versicherten mit Geldmitteln auszustatten, damit er 
sich selber die erforderlichen Güter oder Hilfeleistungen beschafft. 
Der andere führt dahin, dass die Versicherung selbst alles, was 
dem Versicherten fehlt, beschafft und verabreicht. 
Die erste Lösung ist eine individuelle, denn sie überlässt 
dem Leistungsempfänger die Verantwortlichkeit für die Wahl 
der Gegenstände, die der Befriedigung seiner Bedürfnisse dienen. 
Der Versicherte empfängt eine Geldsumme und tauscht hierfür 
die ärztlichen Hilfeleistungen, die Arzneimittel und die für seinen 
Unterhalt erforderlichen Lebensmittel ein. Der Versicherte verfügt 
über die Leistungen nach seinem Gutdünken und erfreut sich 
in dieser Hinsicht grosser Freiheit; der Versicherungsträger ist 
im Augenblick, wo er geleistet hat, entlastet. Der Versicherte 
trägt die Gefahr, dass die Leistungen zur Befriedigung seiner 
Bedürfnisse nicht hinreichen. 
Gewährt die Versicherung Leistungen im Wege des Eigenbe- 
triebes, so sucht sie in erster Linie den Kranken aus dem Zustand 
körperlicher und wirtschaftlicher Not zu befreien, indem sie ihm 
die benötigten Güter und Dienstleistungen zur Verfügung stellt. 
Der Kranke erhält ärztlichen Rat und Arzneimittel. Er wird auf 
Kosten der Versicherung in einer Heilanstalt oder in einem 
Erholungsheim untergebracht. Er verfügt nicht über die ihm 
zustehenden Leistungen, aber dafür ist er von der Sorge befreit, 
selber die seinen Bedürfnissen angepassten Leistungen ausfindig 
zu machen. Der Versicherungsträger hat ihm die Leistungen 
zu verschaffen; deshalb ist er gehalten, seine Leistung auf die 
Bedürfnisse des einzelnen abzustellen und in ein der Lage des 
Kranken entsprechendes Verhältnis zu setzen. 
Bei dem gegenwärtigen Stand der Entwicklung der Sozial- 
versicherung ist weder der eine noch der andere Weg ausschliess-
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.