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Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Grundsätze der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
832651257
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63075
Document type:
Monograph
Author:
Devas, Charles S. http://d-nb.info/gnd/124362435
Title:
Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Freiburg
Publisher:
Herder
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 521 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundsätze der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

48 
I. Buch. Production und Consumtion. 
einen solchen nicht gemeinsam aufstellen, so müßte jeder Viehbesitzer einen 
eigenen Hirten dingen. Eine Bodenfläche von 400 Quadratmeter braucht zur 
Abschließling einen Zaun von 80 Meter Länge. Wird dieselbe Bodenfläche in vier 
Quadrate abgetheilt, so sind 160 Meter Einzäunung erforderlich. Das Legen 
von Röhren und Drähten für Wasserleitungen, Gas oder elektrische Beleuch- 
tllng erfordert nicht viel mehr Kostenauswand, wenn fünfzig Häuser am Ende 
der Leitung mit den betreffenden Gegenständen versorgt werden sollen, als 
wenn nur eines versorgt wird. 
11. Eine, höchst bedeutende Ersparnis; an Werkzeugen und Geräthen.. 
Wenn jedermann alles thäte, so müßte jeder sämtliche Arten von Werkzeugen 
haben, wenn auch die Mehrzahl derselben den größten Theil der Zeit über 
unbenutzt liegen würde. Wechselseitiges Entleihen könnte allerdings die er 
forderliche Zahl vermindern, aber dieser Austausch von Gefälligkeiten wäre 
ja schon eine gewisse Arbeitsorganisation. 
12. Industrielle und andere Unternehmungen, deren Gewinn sich mehr 
oder minder spät realisirt, werden in hohem Grade erleichtert durch Ueber- 
einkommen, wonach sich ein Kreis von Leuten denselben auf eine längere Zeit 
ausschließlich und ohne Unterbrechung widmet, während deren sie von andern 
Personen, die recht wohl bis zur Abwicklung des Productionsproceffes aus 
ihre Entlohnung warten können, mit den nöthigen Mitteln ausgestattet werden. 
Es verzichten diejenigen, welche die nöthigen Mittel vorschießen, aus jeden Ge 
winn, bis z. B. der erbaute Palast bewohnbar, das Schiff seetüchtig ist oder 
der Kanal oder die Eisenbahn dem Verkehr übergeben werden kann. 
18. Auch verschiedenartige Verbesserungen im Betriebe von allerlei Künsten 
und Fertigkeiten werden durch das Zusammenarbeiten vieler an derselben Auf 
gabe ermöglicht. 
14. Und endlich gewährt die Arbeitstheilung eine stärkere Möglichkeit, die 
besondern Vortheile gewisser Gegenden und Oertlichkeiten auszunutzen, indem 
die Bewohner einer jeden in den Stand gesetzt werden, ihre Arbeitskraft haupt 
sächlich der Art des Ackerbaus oder Bergwerksbetriebes oder dem Industrie 
zweige zu widmen, für die sich ihre Heimat am geeignetsten erweist. So wird 
es z. B. ermöglicht, daß in gewissen Theilen von Yorkshire besonders Kohlen 
minen und Eisenindustrie, an den Usern der Garonne, des Rheins und des 
Duero ein hoch entwickelter Weinbau, an den Küsten der Golfe von Neapel 
und Palermo Orangen- und Citronencultur, in dem üppigen Boden Ungarns, 
Südrußlands und Californiens einträglicher Weizenban betrieben werden. 
Alle die soeben aufgezählten Vortheile ergeben sich übrigens nicht bei 
allen Arten der Arbeitsorganisation. Insbesondere ist die ausschließliche Be 
schäftigung mit ein und demselben Gegenstände nicht möglich, wo die betreffende 
Thätigkeit nicht ständig fortgesetzt, sondern nur zu gewissen Zeiten und bei
	        

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Grundsätze Der Volkswirtschaftslehre. Herder, 1896.
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