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Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621

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Bibliographic data

fullscreen: Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621

Monograph

Identifikator:
832850500
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69619
Document type:
Monograph
Title:
Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
Place of publication:
Riga
Publisher:
Häcker
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 758 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
  • Title page
  • Contents

Full text

I 12 
Der Aufschwung der Handwerksämter im i6. Jahrhundert. 
J 
I r'r'i ffifíTO'if H ^ 
■ ■■ 
das Recht hatten, schon von sich aus im Namen des Raths, den sie , 
vertraten, die Amtsbeliebungen anzuerkennen oder zurückzuweisen. 
In dieser Weise sieht man z. B. die Kürschner im Jahre i4^5 
„wzY eine 
Ergänzung zu ihrem Schrägen von 1397 in Betreff der (Gerichts 
barkeit des Amts aufstellen, und dass es sich hierbei nicht um das 
vereinzelte Vorgehen eines Amts oder den vereinzelten Beschluss , 
eines Handwerks handelt, beweist uns das kürzlich ans Licht g^ 
kommene Amtsbuch der Schmiede b Hier findet man einé ganze 
Reihe von derartig getroffenen Bestimmungen, die freilich nicht 
durchweg datirt sind, aber jedenfalls aus dem Zeitraum von zwei 
Jahrhunderten stammen und den beständig regen Sinn für die 
Weiterentwickelung des Rechts bekunden. Die Eintragungeij 
erstrecken sich auf die verschiedenen (Gebiete des Zunftlebens un 
sind von ungleichem Werthe. Sie nehmen Bezug auf die sittliche 
Führung der (Genossen, auf die kirchlichen Verhältnisse so gut ab 
auf die gewerblichen. Man trifft Anordnungen über das Verhält' 
niss der Meister zu (Gesellen und Lehrjungen, über die Meister- . 
stücke, den Kohleneinkauf, die Eingriffe in die Arbeitsgebiete ver 
wandter Handtierungen, das Verhalten zu den Kunden (smedegast) 
u. dgl. m. Ähnliche Fortbildungen des Handwerkerrechts beob 
achtet man bei den (xlasern und (joldschmieden. 
Im fünfzehnten Jahrhundert mehren sich die Nachrichten voH 
bestehenden Ämtern und sind mehr Schrägen als im vorhergehendet\^ 
vorhanden, sei es, dass einige Ämter sich neu constituir! haIrN ¡ 
oder nur ihre schon länger beobachteten Rechtsgewohnheiten auL, > 
zeichnen lassen. Neu erscheinen in Riga die Schrägen: 
der Fischer von 1403I 
„ Stadtdiener „ 1415! 
„ Hanfspinner „ 143^; 
„ Salz- oder Loosträger „ 1450; 
,1 oder Arbeitsleute „ 145* ; 
„ Leinen Weber „ 145^1 
„ Maurer „ >459! 
„ Samtbäcker « 
„ Barbiere „ 1494- 
Erneuerungen ihrer Statuten erhielten die Bierträger im Jabi* 
1466 und die Schneider im Jahre 1492. Unter Zuzählung fiel i’^ 
vorigen Jahrhundert nachgewiesenen 9 Korjiorationen hätte m*!' 
1 Herausgegeben von C. Mettig. Kiga i8yo.
	        

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Einführung in Die Volkswirtschaftslehre. Verlag von Quelle & Meyer, 1920.
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