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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

Object: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
832850500
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69619
Document type:
Monograph
Title:
Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
Place of publication:
Riga
Publisher:
Häcker
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 758 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Drittes Kapitel. 
D7 
Betrachten wir nun die Gesamtsumme des in einem gegebenen 
4eitabschnitt umlaufenden Geldes, so ist sie, bei gegebener Um- 
aufsgeschwindigkeit der Zirkulations- und. Zahlungsmittel, gleich 
ler Summe der zu realisierenden Warenpreise, vermehrt um die 
;umme der fälligen Zahlungen, vermindert um die sich aus- 
Heichenden Zahlungen, vermindert endlich um. die Anzahl Um- 
Äufe, worin dasselbe Geldstück abwechselnd bald als Zirkulations-, 
2ald als Zahlungsmittel funktioniert. Zum Beispiel der Bauer 
lat sein Getreide für 2 Pfd. Sterl. verkauft, die so als Zirku- 
älionsmittel dienen. Er benutzt sie nun zur Begleichung einer 
>chuld, die fällig wird für Leinwand, die ihm der Weber ge- 
lefert hat. Dieselben 2 Pfd. Sterl. funktionieren jetzt als Zahlungs- 
Nittel. Der Weber kauft damit nun eine Bibel gegen bar — sie 
unktionieren von neuem als Zirkulationsmittel — usw. 
Selbst Preise, Geschwindigkeit des Geldumlaufs, und Oeko- 
\Omie der Zahlungen gegeben, decken sich daher nicht länger 
die Während einer Periode, eines Tages zum Beispiel, umlaufende 
veldmasse und zirkulierende Warenmasse. Es läuft Geld um, das 
der Zirkulation längst entzogene Waren repräsentiert. Es laufen 
Waren um, deren Geldäquivalent erst in der Zukunft erscheint. 
Änderseits sind die jeden Tag kontrahierten und die denselben Tag 
älligen Zahlungen durchaus inkommensurable Größen.!02 
„Das Kreditgeld entspringt unmittelbar aus der Funktion des 
“eldes als Zahlungsmittel, indem Schuldscheine für die verkauf- 
°n Waren selbst wieder zur UVebertragung der Schuldforderungen 
Arkulieren. Anderseits, wie sich das Kreditwesen ausdehnt. so die 
Theory of Me Exchanges. The Bank Charter Act of 1844. London 1864“, 
* 81.) Das halboffizielle Organ „The Observer“ bemerkt am 24. April 1864: 
»Einige sehr sonderbare Gerüchte sind in Umlauf über die Mittel, die 
lazu ängewendet wurden, eine Knappheit in Banknoten zu erzeugen. .,. 
50 %Wweifelhaft auch die Annahme scheinen mag, daß irgendwelche der- 
Artigen Kniffe zur Anwendung kamen, so waren die Berichte darüber 
so verbreitet, daß sie verdienen, erwähnt zu werden.“ . nn 
12 Der Betrag der Kaufgeschäfte oder Vertragsabschlüsse, die im 
Laufe eines bestimmten Tages zustande kommen, haben keinen Einfluß auf 
die Geldmenge, die an diesem selben Tage in Umlauf ist; sie werden vielmehr 
mer großen Mehrzahl der Fälle in den verschiedenartigsten gezogenen 
Wechseln zum Ausdruck kommen, welche auf Geldsummen lauten, die 
ASt zu Späteren Zeiten in Umlauf sein werden. ,.. Die heute ausgestellten 
Wechsel und eröffneten Kredite brauchen mit denen von morgen ‚oder 
‚bermorgen weder in der Gesamtsumme noch in der Höhe der „Einzel- 
"Siräge Oder in der Laufzeit irgendeine Aehnlichkeit zu besitzen; vielmehr 
Meichen Sich viele der heute ausgestellten Wechsel und gewährten Buch- 
edite bei ihrer Fälligkeit mit einer Menge von Verbindlichkeiten aus, 
aen Ursprung sich über eine ganze Reihe früherer Termine verteilt. Oft 
den Wechsel mit 12, 6, 3 oder 1 Monat Ziel gerade auf einen bestimmten 
% 8 Zusammen und erhöhen so die Masse der an diesem Tage fälligen Ver- 
u dlichkeiten.“ : („The Currency Question Reviewed; a letter to the Scotch 
SOple, By a Banker in England. Edinburgh 1845‘, p. 29, 30 passim.) 
Das Kayital. tT
	        

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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