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Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621

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Bibliographic data

fullscreen: Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621

Monograph

Identifikator:
832850500
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69619
Document type:
Monograph
Title:
Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
Place of publication:
Riga
Publisher:
Häcker
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 758 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
  • Title page
  • Contents

Full text

Grosse Gilde. 
333 
^^nne und den Beisiczern auch zu mit den kleinen selbem Bechern, 
^^nn die vorbey sein und trinchen weiter, so kommen andere 
^^dsten fur den Alterman stehen, bisz die Becher umbgangen und 
den Tisch gelegt seint, so schicket der Alterman der Eltisten 
ann die siezende Elterleute und Eltisten, lest sie fragen, was 
äbruffen solle; wen derselbe wiederkombt, lest er die Glogke 
^*^hen und spricht: „Wer einen Gast hat, der pfelge sein und trincke 
einen Vollen zu und mache ihme einen guten Mögen, damit 
alle gutes Mögen.“ 
37- Zum andern Mahle gehen die selberne Becher umb, wann 
J^jeselbe wiederumb auff den Tisch gelegt werden, so schicket der 
Alterman, wie vorgedacht, lest fragen, darnach lest er die 
^^logke lernen und spricht: „Ich gebiete zuhören! Mier stehen die 
^^lichen Mern Schencken, welche den gantzen 1 agk geschencket 
ihren Dingen gnug gethan haben und wollen andere ann ihre 
erwehlen. Darzu kiesen wir“ und rufft ein jeder Schencke 
seinen ab mit Nahmen; denselben Schencken sagt der Knecht 
Morgens frue ann, das sie ihre Dwele hinanuff bringen und sich 
i^^^sönlich einstellen kegen die Glocke lo. 
38. Zum dritten Mahle gehen die selberne Becher umbher, 
sie nun umbgangen von den Schencken und Eltisten, so 
sie auff den Tisch gelegt, so thut der Mer Alterman aber- 
*^=^^1 wie vorhin, schicket 'einen der Eltisten ab und lest fragen, 
"’^sz er abruffen solle, und lest wiederumb die Glogke ziehen und 
ab: „Ich gebiete zuhören,“ und spricht darauff: „Es ist Zeitt 
Hause zugehen, kommet morgen wieder, man soH ewer 
''sser pflegen.“ Damit stehet der Mer Alterman auff und gehet 
seine Stelle siezen mit seinen Beisiczern, so treuen die Schenc 'en 
>hn, lüstet ihm den mit seinen Eltisten zu trincken, das stehet 
amdl dem Adurmanne Mxmmes^g er 
''' halt, 4 voller G^ise Bier lest auffholen und dimck^ damit 
Schemcken ab, dmsdbc nehmen sm fur heb ann und mugen 
^^^an ihre Dvvden abnehmen und wcgkg:chen oder sie rnugen 
gMien und udndten, wores ihnen geliebet;so mmbt dieser 
'*K «in Ende. 
39. 
Desz Dingstages pflegen Elterleute und Elt.sten Vor- 
wlederuntblnn L Kammer zu kommen, und so steh eczl,che 
Hruder zu wer,len, die lassen sich einwerben .lurch zwecn 
'"""er, so werden sie eingefurdert, ihr Del,urtshr,eff verlesen und
	        

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Schragen Der Gilden Und Aemter Der Stadt Riga Bis 1621. Häcker, 1896.
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