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Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621

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Bibliographic data

fullscreen: Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621

Monograph

Identifikator:
832850500
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69619
Document type:
Monograph
Title:
Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
Place of publication:
Riga
Publisher:
Häcker
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 758 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
  • Title page
  • Contents

Full text

Schlosser-, Sporer-, Büchsenmacher- und Uhrmacher-Gesellen. 
441 
5) Zum funfiften wen ein gesell oder junge gewandertt kompt, 
er umbschicket unnd arbeit findet, ist er ein geselle, so soll 
’hme fur eine halbe marck hier geschencket werden, darmit in des 
’^^•sters hausz oder zum thor hinaus; ists aber ein junge, dem soll 
^^schencket werden für 12 Schillinge hier, darmit auch in desz 
Leisters hausz oder zum thor hinaus. So ein geselle umbschicket 
^nnd erbeit findet und bisz auff die volle schencke arbeitet, so 
^^^1 er mit fuller geschencke geschencket werden nach Inhalt unsers 
^^ndtwercks gewonheit; so es kerne, das derselbige gesell ein 
^Hteill jhar ausarbeiten wurde, soll ihm auch mit fuller geschencke 
^•cht geschencket werden. 
Zum sechsten so gesellen unnd jungen einen frembden 
^chenckgesellen betten, so soll ein jeder gesell oder junge, der 
^^Sellenlohn hat, zu fuller schencke aufflegen 3 ferdingke; ists ein 
der nicht gesellenlohn hatt, soll er auflegen zu voller 
^hencke eine halbe marck; so aber kein schenckgeselle verbanden 
soll ein jeder schuldigk sein eine halbe marck, darmit des 
hausz unnd krueg erhalten wirdt. 
7) Zum siebenden sollen die gesellen unnd jungen alle vier 
"^^hen zusammen kommen umb 12 schiegen; des sollen die örtt- 
^^^ellen ihren laden auffschliessen unnd ein stundtglasz auff den 
setzen; nach auslauffunge des vierteillstundeglases, wer aida 
,*^^Onimen wurde, soll zur peen unnd straffe geben in die laden 
. «) Zum achten wan die gesellen unnd jungen zusammen- 
sollen die örtengesellen 3 öffentliche umbfragen thun, 
'^ill die lade offen stehet; im fall einer mit dem andern was zu 
bette, das dem handtwercke nicht gemesz ist, der klage 
die lade offen stehet, und welcher das verschweigen 
und darnach offenbahren thette, soll in duppelte straffe 
sein. 
Zum neunden wan ihrer zwen mit einander fur der laden 
thun betten unnd sealdarvon gesellen und jungengestraffet 
der sachen gemesze, und sie darüber von gesellen und 
rpn mit trotzigem gemüte weichafftigk wurden unnd sich nicht 
straffen lassen und über die thurschwellen hinaustreten so 
J!':- den gesellen und jungen ein wochenlohn zur straffe verfallen, 
aber wieder hinein, so ist er das ander wochenlhoen ver- 
ohne alle gnade.
	        

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Schragen Der Gilden Und Aemter Der Stadt Riga Bis 1621. Häcker, 1896.
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