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Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621

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Bibliographic data

fullscreen: Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621

Monograph

Identifikator:
832850500
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69619
Document type:
Monograph
Title:
Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
Place of publication:
Riga
Publisher:
Häcker
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 758 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
  • Title page
  • Contents

Full text

444 
Schlosser-, Sporer-, Büchsenmacher- und Uhrmacher-Gesellen. 
Vaters hausz gehen und nicht ins meisters hausz, umb ein khul 
zu setzen; wer über diesen articull thun wurde, der soll in der 
seilen und jungen straffe verfallen umb ein wochenlohn ohne gnad^' 
24) Zum 24. sollen die gesellen und jungen im quartall 
jhare, in welchem drey schencke gehalten werden, einen freiet’ 
montagk haben; des soll sich kein [gesell oder]’ junge verdristei^ 
mher montage zu machen, ohne was die obgenanten 4. freye montag 
belangende; wer darüber thun wurde, der soll ein wochenlohn 
verfallen haben ohne alle gnade. 
25) Zum 25. soll sich kein örttgesell oder junge verdristen 
den ladenschlussell über nacht ausserhalb der Stadt zu brengen, ^ 
were dan sache, das ein meister vor der Stadt wohnede, darbei 
arbeiden mochte; so einer von orttgesellen oder jungen 
schlusseil zur laden verlören wurde, der soll einen andern schloss^ 
zu verschaffen schuldigk sein, dar zuneben den gesellen und jung^ 
ein wochelohn zu geben verpflichtet sein ohne alle gnade. 
26) Zum 26. so einer den andern vor einen schelm oder ^ 
schelten wurd, das ers ihm nicht kan gudt thun, der soll geben 
ohne alle gnade einen gulden. 
27) Zum 27. so sichs zutragenn wurde, das sich gesellen o ^ 
jungen so hart mit scheldtworten angreiffenn wurden, das sie 
vor der laden unter einander nicht vergleichen konten, so 
sie die semptliche^ meister desz^ handtwercksz der kleinschm*^ 
sich 
solk^ 
zu hulffe nliemen, und so nur meister, gesellen oder jungen 
schwach sein wurden, und der handeil in sich so wichtigk 
dasz mans nicht vertragen konte oder mochte, so sollensie ^ 
die amptherrn und in entstehung der guete daselbst vor das g 
richte verwiesen werden. j¡ 
28) Zum 28. sollen die gesellen unnd jungen alle 
einen altgesellen unnd altjungen, gleichfals ein meister darzu 
werden, die sollen ein jeder einen schlussel haben und bei 
laden sitzen, wen sie geöffnet wirt; im fall es kerne, das kein g^ 
alhie were, so sollen die orttengesellen unnd jungen das ebeng 
melte ampt verwalten; nach ausgang desz obgedachtenn 
C' 
teil 
— 
1 Die zwischen Klammern stehenden Worte sind von einer etwas sp 
Hand an den Rand geschrieben worden. 
2 ein wochenlohn im Text ausgestrichen. 
3 Übergeschrieben. 
4 unsersz aber ausgestrichen 
5 Das Folgende steht an Stelle des ausgestrichenen Satzes: man den 
vor das gantze ampt gelangen lassen.
	        

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Zusammenstellung Der Aus- Und Durchfuhrverbote. R. v. Decker’s Verlag G. Schenck, Kgl. Hofbuchhändler, 1917.
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