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Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621

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Bibliographic data

fullscreen: Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621

Monograph

Identifikator:
832850500
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69619
Document type:
Monograph
Title:
Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
Place of publication:
Riga
Publisher:
Häcker
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 758 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
  • Title page
  • Contents

Full text

452 
Schlosser-, Sporer-, Büchsenmacher- und Uhrmacher-Meister. 
auch soll der junge zvvene bürgen haben, das er seinem meiste^ 
nicht aus der lehre entlauffe; der junge aber soll ohne macke 
unnd von ehrlichen eitern geboren sein. ‘ 
19) Der junge soll auch schüldigk sein der frauwen^ so 
horsamb zu sein als dem meister, es sey heiligk- oder werckeltag '* 
und were es sache, das der junge dem meister aus der lehre ent^ 
liefife, und er ihn widerbekeme, so soll der iunge das handtw erc 
widerumb von newen anfahen zu lernen; konte er aber beweise^' 
das es des meisters oder der frawen schuldt were, soll er ihn^‘’ 
mit seinem schaden wider annhemen. 
20) Wan ein junge seine lehrjare vollenkomlich ausgehah^^ 
so soll er schüldigk sein bey seinem lehrmeister noch ein jhar 
bleiben, unnd sein meister soll ihm sein wochelohn machen, " 
er verdienen kan, dan dasselbige besser vor den jungen ist 
vor den meister.® 
21) Welcher in unserm ampte der jüngste ist, der soll schenck^^ 
unnd das ampt zusammen verboten, bis so lange er ver o- 
wirdtt.^ 
22) Man soll auch keinen in unser amptt empfangen, 
offenbar beruchtiget ist oder eigen oder unechte, den davon 
unmutts kumptt. 
23) Wan unser ampt zusammen ist, unnd einer au ff den 
ein messer zeucht, der soll dem ampte geben funff marck, unn ^ 
er jemandt wunden würde, soll er in des gerichts straffe vería 
sein, ®und so jemand einen an ehren schmehet, soll geben 
Ungerischen gulden, so offt es geschieht ohn alle gnade.® 
24) Ob ein meister stürbe, und die frauwe bliebe nach ihn^^ 
leben, so soll sie das ampt gleichwoll brauchen aber des an’P 
gerechtigkeit thun, sowoll als wan der meister selbst lebete. 
1 Kan nicht gehalten werden, danken Gott, das sie einen bekotnnteti. 
2 Der Meister lehret dem Jungen das Jlantwerck, der Frawen 
verdechtig. 
3 Sie halten ess nicht. 
4 Wirt nicht gehalten, dan sie sich abkaujfen with Geldt. NH. 
Anno 1640 corrigirei von e. e. Khat approbiret. 
5 Das Folgende ist von andern Hand später hinzugefügt. 
6 NH. Zu diesem ¡Ajrtikel seint [ i¡n Originali f un Itrereupnbte 
beigeseiset und angeklekkert; vid. Origin, s. ¡¡ak 
7 PJjst falsch, dan die / FJraw den Jungen .... die Lehre nicht g^ ^
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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