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Régime des chambres de commerce

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Bibliographic data

fullscreen: Régime des chambres de commerce

Monograph

Identifikator:
832850500
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69619
Document type:
Monograph
Title:
Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
Place of publication:
Riga
Publisher:
Häcker
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 758 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Weltwirtschaftsleere und Weltwirtschaft
  • Title page
  • Volkswirtschaftsleere und Volkswirtschaft
  • Faulheit oder Freude an Tätigkeit?
  • Fehlleitung der Tätigkeiten
  • Vom Handel
  • Nationalisierung des Handels
  • Erfordernisse der Volkswirtschaft
  • Warenhaus und Postscheckwesen
  • Festsetzung der Herstellungspreise
  • Die Händlerzölle
  • Abschaffung aller Steuern
  • Bilanz der Volkswirtschaft
  • Volksbedürfnisse
  • Unnötigkeit und Schädlichkeit des Geldes
  • Notwendige Bedenken des Lesers
  • Der Verkehr mit dem Auslande
  • Von der inneren Verfassung der Betriebe
  • Keine Schuldverhältnisse zwischen Einzelnen
  • Aufwertung
  • Ausländische Papiere
  • Der gewöhnliche Lebensgang
  • Schluß

Full text

13 — 
ob es jetzt noch dazu im Stande ist und ob es in 
Zukunft dazu im Stande sein wird, ist zu unter⸗ 
suchen 
Daß ein Austausch ohne Zwischenware unmög⸗ 
lich wäre, ist ein Aberglaube, der von wirklichen 
Geldkennern schwerlich geteilt wird, da sie ihn 
längst selbst widerlegt haben. Die Zwischenware 
ist mehr und mehr zum Popanz geworden; im 
praktischen Leben ist sie längst durch Papierzettel 
und Rechnungsbücher abgelöst. Ich selbst habe seit 
etlichen Jahren niemals ein reelles Geldstück in 
den Händen gehabt. Also wir tauschen längst 
alles auf Grund von reinen Rech— 
nungsgrößen aus; es wird nur, um die 
Herrschaft der Geldherrn zu sichern, eine Möglich— 
keit, in bestimmten Fällen wirkliches Geld, also 
meistens Gold, zu fordern und die Zahlung durch 
Zwangsvollstreckung zu erzwingen, gesetzlich fest— 
gehalten. Sonst könnte der ganze Austausch von 
Leistungen ganz allgemein, wie es in großen Din— 
gen schon geschieht, rein rechnungsmäßig vor sich 
gehn. 
Rationalisierung des Handels. 
Man schwärmt jetzt so sehr von Rationali— 
sierung. Überall erspart man Beamte und An— 
gestellte und Arbeiter durch Rationalisierung und 
freut sich sehr über jede solche Ersparung. Da ist 
es doch wohl auch gestattet, einmal zu überlegen, 
wieviel Händler man durch Rationalisierung des 
Handels sparen könnte! 
Das geht nun allerdings allen lebenden Mit— 
menschen, soweit sie irgend zur Wirtschaft in Be— 
ziehung stehn, arg wider den Strich. An Händlern 
sparen wollen, das heißt „blühende Existenzen ver— 
nichten“. Der Händler, der besonders, soweit er 
nebenbei auch selber produziert, sich mit beson—
	        

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Grundsätze Der Volkswirtschaftslehre. Herder, 1896.
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