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Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621

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Bibliographic data

fullscreen: Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621

Monograph

Identifikator:
832850500
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69619
Document type:
Monograph
Title:
Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
Place of publication:
Riga
Publisher:
Häcker
Year of publication:
1896
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 758 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
  • Title page
  • Contents

Full text

Schwarzhäupter. 
640 
die vergangenen jhares gewese fastellavendtsschaffere, bey 
oder peene i liszpfunt wbsz auff dem hause zu erscheinende, 
sie dan den andern tag, so viele man ihrer beiderseitz bekoinni^^ 
kan, auff dem hause zusammen sein, setzet sich der elterinan ^ 
sampt elterleute und ehesten, jeder an seine gewönliche stedte, ^ 
darnach tancket ehr, das sie auff sein furbott erschienen sein 
spricht: . rzu- 
„Günstige herren elterleute und ehesten! Die Ursache unse ^ 
sammenkumfft ist disz, weiln der fastellabendt heran koinpth 
wir altem gebrauch nach erstlich 2 fastellabendsschaffere ben 
seind, die ihr itz nebenst mihr zu kiesen gedenken, so will ick ^ 
gemeinen brudern der schwartzen heupter sodanes mit anzeig 
Darauff sprechen elterleute und ehesten: „ja“. Wan solches gesc Ç 
stehet der elterman auff bey der bencke oben an auff dein P 
heissett den knecht auffklopffen und spricht uberlautt diese 
erste abspruch : 
„Günstige herren elterleute unnd ehesten! Sowoll ihr, brn 
der schwartzen heupter, semptlich und persönlich, alle, ihr " ‘ 
das der vastellabendt verbanden, derwegen wir vorerst alten 
brauch nach 2 vastellaevendtsschaffere benötigt seindt, 
wollett zusammen tretten und 2 unter ewrem mitteil von 
wesenen pfennigschaffers loszgeben, der eine ein auszlender, 
andere ein Rigescher, so da duchtich zu sein.“ 
2) Darnach setzet sich der elterman wider in seine 
lesset durch den knecht die vastellavendtsschaffere zu sich Ibr 
und spricht, sie haben gehört, was itz vermeldet ist, 
gemeinen bruederen anzumelden und 2 guete gesellen locszg 
Spricht darnach zu denen in der bencke: 
„Günstige herren elterleute und ehesten ! Wasz itz ^ 
ist, darauff wolle sich ein jeder bedencken und seinen - 
ablegen.“ Gibt der elterman seine erste stimme erstlich den^ 
lender oder dem Rigeschen, und so die anderen elterle^t^ 
ehesten auff der Hege, und kiesen also den ersten; gein^ 
die Hege wider an den elterman komptt, gibtt er wiederui 
erste stimme auff den andern, entweder Rigeschen oder aus 
(und soll billich keinen dazu genommen werden, er sey dan 
pfennigszschaffer gewesen) welch also die meisten stinnucu 
die seindt es. 
1 In der Vorlage auch in Klammern.
	        

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Schragen Der Gilden Und Aemter Der Stadt Riga Bis 1621. Häcker, 1896.
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