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Die Volkswirthschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Die Volkswirthschaftslehre

Monograph

Identifikator:
833000799
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-36018
Document type:
Monograph
Author:
Schober, Hugo
Title:
Die Volkswirthschaftslehre
Edition:
3. Aufl.
Place of publication:
Kiel
Scope:
1 Online-Ressource (X, 391 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Volkswirthschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

4 
Buch 1. Kap. 1. Grundbegriffe. 
endlich erweiterungsfähig. Art und Umfang beider aber wird 
bedingt zunächst durch die Verschiedenheit der Menschen selbst, 
außerdem durch die Eigenheit der sie umgebenden Außentvelt. 
durch die Kulturstufe, auf welcher dieselben stehen, und durch 
die besondere Lebenslage, in welcher sie sich befinden. 
Seitens der Menschen werden schon einigermaßen abweichende 
Bedürfnisse mehr oder weniger lebhaft empfunden je nach natür 
licher Begabung, je nach körperlichen unb geistigen Anlagen, je 
nach Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand rc. 
Noch verschiedenartiger gestaltet sich der Bedürfnißkreis in 
folge ungleicher äußerer Umgebung. So hat z. B. der Bewohner 
des heißen Erdstrichs in Bezug auf Nahrung, Bekleidung und 
Wohnung andere Bedürfnisse als derjenige der gemäßigten oder- 
kalten Erdstriche. 
Arrf den niedersten Kulturstufen, während der Zeit, >vv die 
Kultur, d. h. der Zustand fortgeschrittener Entwickelung, noch 
wenigst weit gedieheir ist, beschränken sich die Bedürfnisse auf das 
zur bloßen Lebenserhaltung Nothwendigste. Mit den Fort 
schritten der Kultur v'ermannigfaltigen und verfeinern sich selbige 
dagegen fortwährend. Bei zunehmender Gesittung dehnen sie sich 
nach und nach immer mehr auch auf dasjenige aus, was den 
Lebensgenuß zu erhöhen, das Wohlbefinden zu steigern, und sür 
vollendetere Entwickelung des Leibes und Geistes förderlich zu 
sein vermag. 
Wie ungemein endlich noch die Bedürfnisse der Menschen 
nach ihrer eigenartigen Lebenslage, z. B. nach Beschäftigung, 
Gewöhnung 2C. verschieden sind, dafür bieten schon die im täglichen 
Leben zu machenden Wahrnehmungen ausreichende Belege dar. 
§ 2. 
^Der Bedarf, d. h. die Gesammtheit der leiblicheit und 
geistigen Bedürfnisse, welche Jemand zu befriedigen hat, ist 
daher bei den einzelnen Menschheitsgruppen (Völkern, Volks 
klassen rc.) rächt nur mehrfach an sich verschieden beschaffen, 
sondern auch ungleich ausgedehnt und beträchtlich. Ebenso 
schwankt wieder um die mittlere Bedarfsgröße, zu der eine 
Gruppe von unter dem Einflüsse allgemeinhin gleicher Lebens-
	        

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