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Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie

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Bibliographic data

fullscreen: Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie

Monograph

Identifikator:
833377191
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-72190
Document type:
Monograph
Author:
García Granados, Alberto http://d-nb.info/gnd/1057572055
Title:
Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Schade
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (45 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie
  • Title page

Full text

18 
Folgen dieser Verhältnisse sind: a) Die völlige Abhängig 
keit des Arbeiters von seinem Arbeitsherrn, h) Die oft in be 
stimmten Landestheilen oder Arbeitszweigen auftretende, durch 
zu starkes Angebot hervorgerufene Arbeitsnoth. c) Die Schwie 
rigkeit, alle eine Verbesserung der Lage der arbeitenden Classen 
bezweckenden Reformprojecte, mögen sie auch noch so wohl- 
bedacht sein, wirksam durchzuführen. 
3. Die Uneinigkeit. Die Arbeiterclasse, als die zahl 
reichste in jeder Volkswirthschaft, ist auch diejenige, die am 
meisten der Einigkeit entbehrt, und ist sie folglich am wenigsten 
dazu geeignet, die Classeninteressen einheitlich zu fördern und 
zu vertreten. Dieses Uebel aber wird ganz besonders ver 
schlimmert durch die beiden vorhergehenden Umstände der 
Unwissenheit und der Mittellosigkeit. 
4. Die Uebervölkerung pflegt, in Folge des gegen 
wärtigen Zustandes der Arbeiterclasse, oft sociale Uebelstände 
hervorzurufen. Diese Uebelstände aber sind nicht eine Folge 
der Vermehrung der Bevölkerung selbst, sondern der Eigen- 
thümlichkeiten der heutigen Arbeiterclasse, und sie würden 
verschwinden mit der Hebung der wirthschaftlichen Lage dieser 
Classe, wie wir weiter unten zu beweisen versuchen werden. 
Alle diese Verhältnisse haben die moderne Arbeiterclasse 
zu einer intellectuel! beschränkten Masse gestaltet, welche dem 
Culturfortschritte gegenüber kein Interesse zeigt. Die beiden 
anderen Classen betrachtet der Lohnarbeiter als Feinde und 
Unterdrücker, und am Gesammtproductionsprocesse wirkt er 
thätig mit, nur um dem Hungertode entgehen zu können. Seine 
Arbeit ist nicht genügend wirksam, weil er sie nicht mit gutem 
Willen verrichtet; und nur zu oft verschwendet er seine Zeit 
und seine Kraft zum Nachtheil der Volks wirthschaft. Capitallos, 
grundbesitzlos, auf seinen täglichen Erwerb angewiesen, hat 
der Arbeiter keine Ursache, den Fortbestand des Bestehenden 
zu wünschen. Seine verletzten Rechte wohl ahnend, ist er
	        

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Ueber Die Möglichkeit Einer Volkswirthschaftlichen Harmonie. Schade, 1880.
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