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Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie

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Bibliographic data

fullscreen: Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie

Monograph

Identifikator:
833377191
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-72190
Document type:
Monograph
Author:
García Granados, Alberto http://d-nb.info/gnd/1057572055
Title:
Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Schade
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (45 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie
  • Title page

Full text

20 
a) Der Grundbesitzer stellt der Volkswirthscbaft seine Ge- 
samratmittel zur Verfügung. Er selber verhält sich bei dem 
Productionsprocesse passiv, und die Höhe des Ertrages seiner 
Grundstücke hängt wesentlich ab von der Menge der in Thätig- 
keit gesetzten Capitalien und Arbeitskräfte. 
h) Der Capitalist widmet sich gänzlich der Production ; er 
arbeitet mit Verständniss und sucht seine Mittel in möglichst 
wirksamer Weise zur Anwendung zu bringen. Er fördert am 
mächtigsten die Zunahme des Gesammteinkommens. 
c) Der Arbeiter sucht, als Gegenleistung für den erhaltenen 
Lohn, ein möglichst kleines Quantum seiner Arbeitskraft zu 
geben. Er glaubt kein Interesse am Gesammtresultate der 
Wirthschaft zu haben und legt daher kein Gewicht auf Quan 
tität und Qualität der geleisteten Arbeit; er verschwendet seine 
Zeit und seine Geschicklichkeit. Wenn auch der Accord- und 
Stück-Lohn in Betreff der Quantität der Arbeit ein Fortschritt 
bedeutet, so pflegt doch die Qualität derselben desto schwerer 
darunter zu leiden. 
Die Vermehrung des Gesammteinkommens wird somit 
durch die Grundbesitzer- und Capitalisten-Classen nach Kräften 
gefördert, durch die Arbeiterclasse dagegen meistentheils mög 
lichst gehemmt. 
2. In Beziehung zur Vertheilung, wovon die Höhe 
des Einzcleinkommens abhängt: 
a) Der Grundbesitzer verhält sich auch hier passiv. Er 
darf eine Erhöhung seiner Einkünfte nur von einer grösseren 
Nachfrage nach Bodennutzungen erwarten. Um eine solche zu 
erreichen, ist er bestrebt, die Ruhe und Ordnung aufrecht zu 
erhalten und leistet hierdurch schon der Volkswirthscbaft einen 
sehr wichtigen Dienst. 
h) Der Capitalist hat in dieser Beziehung, durch die grosse 
Beweglichkeit seiner Mittel, eine bevorzugte Stellung, indem er 
dieselben mit der grössten Leichtigkeit dahin versetzen kann 
wo die Harmonieverhältnisse ihm am günstigsten sind, wo er 
den verhältnissmässig grössten Antheil am Gesammtertrage er-
	        

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Ueber Die Möglichkeit Einer Volkswirthschaftlichen Harmonie. Schade, 1880.
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