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Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie

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Bibliographic data

fullscreen: Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie

Monograph

Identifikator:
833377191
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-72190
Document type:
Monograph
Author:
García Granados, Alberto http://d-nb.info/gnd/1057572055
Title:
Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Schade
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (45 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie
  • Title page

Full text

34 
10. Lohnpolitik. 
Die Arbeiterclasse ist bisher durch die Staatsgewalt immer 
vernachlässigt worden, und mag diese Vernachlässigung mit 
daran Schuld sein, dass diese, obgleich die zahlreichste, zu 
gleich die schwächste und unbehiilflichste der gesellschaftlichen 
Classen ist. 
Eine der wichtigsten Aufgaben des modernen Staates ist 
es, diesen Fehler wieder gut zu machen, und steht seiner Thä- 
tigkeit in dieser Beziehung ein weiter Wirkungskreis offen. 
Es kann natürlicherweise die Rede nicht davon sein, die 
Lage der Arbeiterclasse bis zur Abschaffung der Stände hinauf 
zu verbessern. Es sollte nur die Möglichkeit für den Einzelnen 
geschaffen werden, sich durch eigene Thätigkeit und Geschick 
lichkeit empor zu arbeiten. Die Arbeiterclasse aber als solche 
muss bestehen und muss fortwährend um eine Besserung ihrer 
Lage kämpfen, wenn die Cultur nicht rückwärts gehen soll. 
Eine wirkliche und dauernde Besserung in der Lage der 
Arbeiterclasse muss in erster Linie gesucht werden in einer 
gesteigerten Gesammtproduction, in zweiter Linie erst in einer 
für die Arbeiterclassen günstigeren Vertheilung. Wo nur diese 
letztere erreicht würde, da würden auch weniger Capitalien er 
spart werden können, und der Lohn würde folglich wiederum 
sinken. 
Diese beiden Bedingungen nun können nicht auf eine an 
dere Weise erfüllt werden, als durch eine bessere Erziehung 
und Organisation der Arbeiterclasse, und stehen dem Staate 
mancherlei Mittel zur Verfügung, um diese Erziehung und 
diese Organisation zu verwirklichen. 
1. In Betreff der Volkserziehung sollte der Staat es 
nicht unterlassen, zu Zwangsmassregeln zu greifen, wenn nicht 
auf andere Weise zum Ziel zu kommen ist. Die Nothwendig- 
keit des obligatorischen Unterrichts wird wohl heute schwerlich 
bestritten werden können, und sie schliesst durchaus keine Be- 
mk 
3^
	        

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Ueber Die Möglichkeit Einer Volkswirthschaftlichen Harmonie. Schade, 1880.
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