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Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

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Bibliographic data

fullscreen: Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Monograph

Identifikator:
833658085
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28151
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Heinrich
Title:
Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 100 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
  • Title page
  • Contents

Full text

2. Die rothen Thone zeigen sich hauptsächlich im 1. weniger im 
2. Gebiete. 
3. Der plattige eocene Sandstein erscheint nie in dem 1., ist dafür 
aber im 2hauptsächlich jedoch im 3. Gebiete mächtig entwickelt. 
4. Dasselbe gilt von massigen Sandsteinen. 
5. Der Cchtkowicer Sandstein kommt in dem 1., außerdem an der 
Grenze des 1. und 2. Gebietes vor. 
6. Die Schichten von Libusza sind nur auf das 1. Gebiet beschränkt. 
7. Die Menilit-Schiefer sind in dem 1. Gebiete sehr stark, weniger 
im 2., und gar nicht im 3. entwickelt. 
8. Die jüngeren Sandsteine erscheinen im 2. und 3. Gebiet. 
9. Der subkarpathische Lehm kommt nur im 1. Gebiete vor. 
10. Die Naphta ist nur auf das 1. und 2. Gebiet beschränkt. 
2. Das Vorkommet: von Erdöl in unserem Äufnahmsgebiete. 
Eine der Hauptaufgaben unserer Untersuchungen war das Studium 
der Naphta-Borkommnisse in dem Gebiete der galizischen Westkarpathen. 
Wir haben in dieser Beziehung fleißig alle möglichen geologischeil Daten 
gesammelt, und dieselben im ersten Theile unserer Arbeit aufgezeichnet. 
Wir wollen hier die wichtigsten von denselben in Kürze zusammenstellen. 
Der erste und jüngste Naphta-Horizont befindet sich in den Menilit- 
Schiefern. In unteren Partieen, ja beinahe schon im Liegenden der 
selben befindet sich ein schmutzig grauer Sandstein, dessen Klüfte und Poren 
mit Naphta ausgefüllt sind. Diese Menilit-Naphta ist pechartig, dunkel 
grün oder braun, dickflüssig, und vor Allem geringgrädig, so daß sie 40" nie 
übersteigt. 
Diesen Naphta-Horizont, der im Großen und Ganzen in den tvest- 
galizischen Karpathen schwach entlvickelt ist, haben wir in unseren Terrain 
in Harklowa, Kryg und in einigeir Punkten der Gegend von Kltzczany. so 
z. B. in der Nähe der Meierhofes, unweit der Wohnung des H. Fauk u. s. w. 
Es gilt aber als Regel, daß die Menilit-Naphta in diesem Theile 
der Karpathen selten in größeren Quantitäten vorkommt, deßhalb ist auch 
die Anlage von Schächten in den Mcnilit-Schiefern nur dann zu em 
pfehlen, wenn man auf größere Tiefe der Schächte gefaßt ist. 
Der zweite Horizont, in dem die Naphta vorkommt sind die Schichten 
voir Libusza. Da aber dieselben wie bereits früher ertvähnt nur in der 
subkarpathische,, Ebene vorkommen, so ist auch das eocene Oel nur auf 
dieses Gebiet beschränkt, Währeild man in dem Eocen des Gebirges selbst, 
(mit Ausnahme von Siary und Macina) keine Naphta findet?) 
i) Man wolle nicht vergessen, daß hier ausschließlich von unserem Aufnahms- 
gebiet die Rede ist, denn im Osten verhalten sich die Verhältnisse anders. 
Das Petrolcumgebiet. 7
	        

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Das Petroleumgebiet Der Galizischen Westkarpathen. Manz, 1883.
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