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Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

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Bibliographic data

fullscreen: Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Monograph

Identifikator:
833658085
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28151
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Heinrich
Title:
Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 100 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
  • Title page
  • Contents

Full text

11 
bilden in unserem ganzen Terrain die Schiefer allein nie die Lagerstätte 
größerer Ansammlung von Erdöl. 
Auf diese Weise ist unser Durchschnitt an diesem Orte beendet. Wenn 
wir nun die Frage auswerfen, ob im ganzen Gebiete des Stzkowa-Baches 
(auch Przegonka genannt) noch irgendwo Ropianka-Schichten auftreten, so 
müssen wir auf ein sehr kleines Terrain im Dorfe Petna, welches hinter 
Malastow, am Malastower-Bache liegt, hinweisen. Hier auf der rechten 
Seite des Baches brechen mit steiler Fallrichtung die oberen Ropianka- 
Schichten in Gestalt von plattigen Sandsteinen und dunklen Schiefern auf, 
in denen sogar einige Schächte und zwar in Folge der Naphta-Spuren 
angelegt wurden, welche gewöhnlich in diesem Horizonte aufzutreten pflegen, 
doch sind gegenwärtig alle Arbeiten daselbst eingestellt. 
Es ist das zweifellos derselbe Zug, der in Rychwald auftritt, indem 
Ptztna gegen SO. von der ersteren Ortschaft, also genau in der Streichungs 
richtung gelegen ist. 
Kehren wir jetzt nach Ropica-ruska zurück. 
Wir haben bereits oben erwähnt, daß die Ropianka-Schichten hier 
zum ersten Male auf der rechten Seite der Schlucht, die in den Fluß 
einmündet, dort wo sich der Bergbau des Herrn Tarasiewicz befindet auf 
treten. Auf der andern Seite des Baches verschwinden diese Schichten 
gänzlich, man sieht noch aufgeschüttete Massen der rothen Thone, sonst 
aber nur eocene Schichten, namentlich jene, die wir als das Liegende des 
Rummuliten-Sandsteines kennen gelernt haben. Diese Schichten fallen steil 
gegen NO., erstrecken sich von unten an längs des ganzen Laufes der 
Schlucht bis hoch hinauf auf den Berg, und greifen weiter westlich auf 
die andere Seite des Flusses hinüber. Wir haben hier also, — wie es 
schon in dem Reisebericht des Herrn Szajnocha (l. c.) richtig erwähnt 
wurde — mit einer großen Berwurfsspalte zu thun, die folgenden Ver 
lauf hat: Von der Spitze der Schlucht (auf dem Bergwerksgebiete des 
Herrn Tarasiewicz) längs ihres ganzen Laufes bis zur Brücke, von da auf 
das linke Ufer des Flusses und längs desselben bis zum Dorfe Stzkowa, zu 
dem Orte, wo die Ropianka-Schichten zum ersten Male auftreten, und von 
hier senkrecht auf diese letzte Richtung gegen den Berg zu. Es ist das 
also eine sehr interessante und dabei leicht erklärliche tektonische Erscheinung: 
nämlich die Verwerfung vereint und mit einer Verschiebung; diese beiden 
Linien stehen fast senkrecht auf die allgemeine Streichungsrichtung der 
Schichten, dabei ist die Linie der erwähnten Schlucht eine Verwerfung, 
die Linie längs des Flusses eine Verschiebung. 
Es bedarf keines näheren Beweises, daß es sich thatsächlich so verhält, 
denn der plötzliche Wechsel des Horizontes und die geänderte Lagerungsweise 
der Schichten längs dieser Linien scheinen genügende Belege dafür zu sein.
	        

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Das Petroleumgebiet Der Galizischen Westkarpathen. Manz, 1883.
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