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Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

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Bibliographic data

fullscreen: Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Monograph

Identifikator:
833658085
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28151
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Heinrich
Title:
Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 100 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
  • Title page
  • Contents

Full text

14 
licht am besten das oben Gesagte. Was aber den technisch-praktischen 
Theil, ferner unsere Ansichten in Betreff der Gewinnung von Naphta in 
dieser Gegend anbelangt, so verweisen wir auf den zweiten Theil unserer 
Abhandlung. 
2. Das SiarKa-Thal. 
(Durchschnitt Nr. 1.) 
Beinahe parallel mit dem oben beschriebenen Thale, jedoch etwas 
mehr gegen Süden gerückt, zieht sich das kurze jedoch wichtige Thal des 
Siarka-Flusses. Dieser Fluß oder vielmehr Bach hat seinen Ursprung 
am Maìastówer Berg und fließt anfangs im allgemeinen Streichen der 
Gebirgsketten über Rychwald, und erst in Siary wendet er sich, indem er 
gegen N. senkrecht den Gebirgs-Zug verquert und später unterhalb Sekowa 
in den S^kowka-Bach mündet. 
Auf der rechten Seite haben wir also den sogenannten „Rychwalder- 
Gebirgszug" der den linken Flügel des Stzkowa-Thales bei Ropica und 
Stzkowa bildet, auf der linken aber die östlichen Ausläufer einer mächtigen 
Gebirgskette, die sich zwischen dem Flusse Ropa und Siarka hinzieht. Vor 
Allem nimmt in dem zu beschreibenden Thale die Ortschaft Siary selbst 
unsere Aufmerksamkeit in Anspruch, wo sich zu beiden Seiten des Flusses 
(jedoch mehr auf der linken) ein weit verzweigter, großer, wenn auch nicht 
rationell betriebener Bergbau entwickelt hat. 
Wir müssen gestehen, daß die Orientirung in diesem kleinem Gebiete, 
in Folge äußerst complicirter und unregelmäßiger Lagerungsverhältnisse 
recht schwierig ist. Der leichteren Uebersicht halber werden wir zuerst den 
Durchschnitt linkerseits des Flusses, senkrecht auf das Thal beschreiben, 
nachher den Durchschnitt längs des Flusses bergauf und bergab. 
Die Thalsohle genannt „Kamieniec" zeigt unmittelbar unter einer 
dünnen Alluvial-Decke, die unteren Ropianka-Schichten mit einem steilen Ber- 
flächen und der Streichungs-Richtung 8 h. Hier ist eine Dampfbohrung 
des Herrn Dr. Fedorowicz nebst einigen abgeteuften Schachten angelegt, 
die in der Regel gleich in geringer Tiefe die Strzolka-Schichten durchfahren, 
nachher ein ganzes System verschiedenartiger Schichten, worunter Schiefer 
thone vorherrschen, erreichen, zuletzt aber die Strzolka-Schichten und mit 
ihnen die naphtaführenden Sandsteine antreffen, -^ie unteren Ropianka- 
Schichten sind hier sehr mächtig entwickelt, bestehen aus verschiedenartigen 
Gesteinen, worunter jedoch die echte Strzolka stets prävalirt. 
Begiebt man sich auf die Anhöhen und insbesonders in die Schluchten, 
so sieht man, daß das geologische Profil sich alle Augenblicke ändert. Wir 
wollen unsere Uebersicht mit dem am meisten gegen Süden vorgerückten 
Einschnitte, der das ganze Bergbau-Terrain begrenzt, beginnen.
	        

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Das Petroleumgebiet Der Galizischen Westkarpathen. Manz, 1883.
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