Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Monograph

Identifikator:
833658085
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28151
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Heinrich
Title:
Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 100 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
  • Title page
  • Contents

Full text

19 
westlichem Abhange die Bergbaue von Ropica-ruska gelegen sind, gegen 
das Thal „l^aski" heruntersteigen, so finden wir hier fast ganz analoge 
Verhältnisse, wie wir sie auf der entgegengesetzten Seite des Gebirgszuges 
beobachteten. 
Vor Allem sehen wir auf und unter dem Gipfel des Bergrückens 
einen grobkörnigen, dickbänkigen Sandstein, der ein wenig an den Magura- 
Sandstein erinnert und eine beträchtliche Ausdehnung am Abhange des 
Berges zeigt. Darunter dünngeschichtete, gelblich verwitternde, eocene Sand 
steine, welche in Folge der mächtigen Entwickelung des Liegenden nur eine 
geringe Mächtigkeit erreichen, und endlich die Ropianka-Schichten. 
Am Abhange des Berges im Walde bei Klein-Mtzcina befinden sich 
einige verlassene Schächte, auf deren Halden die Gesteine dieser Gegend 
studirt werden können. Man bemerkt sofort, daß hier nur die oberen 
Ropianka-Schichten entwickelt sind, während die echte,grünliche, krummschalige 
Strzolka gar nicht zu sehen ist. Es liegen hier kleinere und größere 
Bruchstücke jenes grauen, plattigen Sandsteines mit feinen Glimmerblättchen, 
mit zahlreichen Hieroglyphen und Fucoiden, wechsellagernd mit dunklen 
Thonen, kurz unsere typischen oberen Ropianka-Schichten. Erwähnenswerth 
ist der Umstand, daß sowohl hier, als auch in Szymbark und Ropa in 
den Klüften dieses Sandsteines oft Ozokerit oder Erdwachs angetroffen 
wird. Es fällt hier besonders die mächtige Entwickelung der dunklen, bei 
nahe plastischen Thone auf, die mit Sandsteinen wechsellagern; übrigens 
sieht man auch hier die rothen Thone, obgleich in geringerer Mächtigkeit. 
Beachtenswerth sind die starken Gasentwickelungen in den alten verlas 
senen mit Wasser gefüllten Schächten. 
Es scheint, daß noch keiner von diesen Schächten die eigentlichen 
naphtaführenden Schichten d. i. die Strzolka erreicht hat, da eben die 
oberen Ropianka-Schichten hier zur mächtigen Entwickelung gelangen. 
Dieses ganze Terrain besitzt somit, wie es die äußeren Merkmale bezeugen, 
keine günstigen Bedingungen zur Oel-Gewinnung, insbesondere da das steile 
Einfallen der Schichten keine Aussicht auf die baldige Erreichung des Lie 
genden bietet. Unten am Bache in der Richtung gegen Groß-Mycina 
liegen „Daski" wo der Bergbau der HH. Dr. Fedorowicz und Jankowski 
gelegen ist. Die älteren Schichten beschränken sich hier blos auf die tiefsten 
Stellen des Thales, da die Ufer des Baches schon in einer geringen Höhe 
jüngere Schichten aufiveisen, nämlich einen dickbänkigen, feinkörnigen, hellen 
Sandstein mit Kupfer-Ausscheidungen, die in Gestalt von Drusen das 
Ģestein ausfüllen. 
Ter größere Theil der Schächte durchteuft die rothen Thone, gelangt 
nachher in ein mächtiges System von Schieferthonen, plastischen Thonen, 
Plattigen Sandsteinen, kurz gesagt in unsere oberen Ropianka-Schichten, 
2*
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Das Petroleumgebiet Der Galizischen Westkarpathen. Manz, 1883.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.