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Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

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Bibliographic data

fullscreen: Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Monograph

Identifikator:
833658085
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28151
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Heinrich
Title:
Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 100 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
  • Title page
  • Contents

Full text

33 
hier einmal die rochen Thone, ein anderesmal die Ropianka oder ober- 
eocene-Schichten in der Nähe der Straße erblicken, je nachdem dieselbe 
hinauf- oder heruntersteigt. Ter im N. von Ropa gelegene Theil, 
d. i. in der Richtung gegen Gorlice, bietet wenig Interessantes in geolo 
gischer Beziehung dar. Anfangs haben wir hier den äußeren Theil des 
nördlichen Flügels der Antiklinale von Blich. So sieht man knapp neben 
der Chaussee beim Wirtshause hinter dem Torfe eine kleine Wand mit 
den typischen unteren Ropianka- d. i. strzolkaartigen Schichten, die regel 
mäßig nach NO., also in der Richtung, in welcher der ganze nördliche 
Sattel des Blich fällt, verflächen. 
Noch weiter gegen Gorlice zu liegt in einer Schlucht auf der linken 
Seite des Flusses die Attinenz „Szklarki". Es ist einleuchtend, daß wir 
hier in dem äußeren Theile des nördlichen Sattel-Flügels die älteren 
Schichten nicht mehr beobachten können. So sehen wir in der That im 
tiefsten Punkte des Szklarki-Baches die rothen Thone als das Liegende 
aller hier sichtbaren Schichten. Darauf kommen die großplattigen Sand 
steine von ziemlicher Mächtigkeit mit Serpulen und Hieroglyphen, mit 
Zwischenlagen von harten, gelb verwitterbaren, braunen, unter den Füßen 
knisternden Schieferthonen. Dieses System von Schichten sind wir aus 
oben angeführten Gründen als Eocen zu betrachten gewohnt. 
Aehnlich verhält es sich in dem noch weiter im N. gelegenen Parallel 
bache im Gebiete der sog. „Kamionki" gegenüber von Szymbark. Unten 
liegen die rothen Thone in einer noch viel geringeren Mächtigkeit als 
in der letzten Schlucht und darauf die großplattigen eocenen Sandsteine 
mit Schiefern. 
Erwähnenswerth ist der Umstand, daß wir in den höheren Partieen 
des Baches abermals auf rothe Thone stoßen, so daß dieselben scheinbar 
zu wechsellagern scheinen.*) 
Der Gipfel des Berges oberhalb Kamionka und Szklarki besteht aus 
einem grobkörnigen, mächtig gebänkten Sandstein, welcher stellenweise so 
grobkörnig wird, daß er förmlich in ein Conglomérat übergeht. Wir 
fanden in ihm weder Fucoiden noch Hieroglyphen. Er trägt im Volks 
munde den Namen „Mühlstein" und wurde auf unserer Karte als Oligocen 
ausgeschieden. 
Indem, wie bereits gesagt, die nächste Aufbruchswclle wenig aufge 
richtet ist, so begegnen wir weiter gegen Gorlice und hinter Gorlice nir 
gends mehr den Ropianka-Schichten. Die ältesten Schichten, die hier zu 
*) Wir verweisen in dieser Hinsicht auf unsere Ansicht, die mir bei Be 
sprechung der Gegend von Wojtowa ausgesprochen. 
Das Petrolcumgcbict. 
3
	        

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Das Petroleumgebiet Der Galizischen Westkarpathen. Manz, 1883.
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