Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Monograph

Identifikator:
833658085
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28151
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Heinrich
Title:
Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 100 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
  • Title page
  • Contents

Full text

43 
Beim Studium dieser Schichte» fällt uns der Umstand auf, daß, 
obwohl wir uns in diesem Bache in der Streichungsrichtung bewegen, wir 
jedoch das Verflachen der Schichten rechtsinnisch gegen uns zu, d. i. nord 
westlich bemerken. Um unsere Meinung über diese Erscheinung auszu 
sprechen, wollen wir uns hier eines bildlichen Vergleiches bedienen. 
Denken wir uns z. B. ein zur Hälfte offenes Buch mit den Längs 
seiten des Einbandes auf den Tisch gestellt. Ein Buch in dieser Lage 
wird uns einen regelmäßigen Sattel darstellen, dessen Flügel beiderseits 
abfallen, dessen Rücken aber in einer horizontalen Linie liegt. Heben 
wir nun eine Seite in die Höhe, so daß das Buch bloß mit zwei Spitzen 
auf dem Tische ausruht, so haben wir zwar dasselbe Verflächen der Sattel 
flügel vor uns, aber der Rücken wird keine horizontale, sondern eine ge 
neigte Linie bilden. 
So einen schiefen Sattel haben wir nun in der erwähnten Gegend 
vor uns, derselbe ist nichts anderes als die Fortsetzung des Ropianka- 
Zuges, den wir schon am Blich beobachteten und dessen Aufbruch hier 
weniger intensiv wird, so daß der ganze Rücken sich in der Strcichungs- 
richtung senkt. Erst jetzt wird uns klar, warum die Ropiauka-Schichten 
in dem äußersten Flügel >der Grybower Synklinale so schwach entwickelt 
sind, — denn dort reducirt sich der ganze Aufbruch zu einem Minimum. 
Erwähneuswcrth ist noch der Umstand, daß gegenüber diesem Orte am 
linken Biata-Ufer Naphta-Ausbisse sich befinden. 
Oberhalb des Punktes, wo unser Bach mit der Chauffée kreuzt und 
von wo an derselbe beinahe parallel mit der Straße fließt, alterniren die 
unteren Ropianka-Schichten mit den oberen, bis sie zuletzt von den rothen 
Thonen überlagert werden. Es ist selbstverständlich, daß wir noch höher 
oben an der Wasserscheide zwischen dem Biaka- und Ropa-Flusse zu 
unserem Eocen gelangen. Da die Gesteine dieselben sind, wie in der 
ganzen Grybower-Gegend, so wollen wir darüber keine Worte verlieren 
und wenden uns gegen N., indem wir dem Laufe des Biaka-Flusses 
folgen. — Wir haben bereits oben bemerkt, daß die Gegend nördlich von 
Grybüw viele Analogie mit jener nördlich von Szymbark im Flußgebiete 
der Ropa darbietet. 
Diese Aehulichkeit wird uns noch mehr auffallen, wenn wir uns weiter 
gegen N. in die Gegend von Bobowa begeben. Aehnlich wie bei Wojtowa, 
Libusza u. s. w. haben wir auch hier eine wellige Hochebene, die aus 
sanften, großen, sich an das südliche Terrain anschmiegenden Falten auf 
gebaut ist. 
Die vorwiegende Felsart bildet ein grobkörniger, leicht zerreiblicher 
Sandstein mit einem mergeligen Bindemittel ohne organischer Reste, ohne 
Hieroglyphen und Fucoideu. Dem Einflüsse der Atmosphäre ausgesetzt,
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

An Introduction to the Theory of Statistics. Griffin, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.