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Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

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Bibliographic data

fullscreen: Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Monograph

Identifikator:
833658085
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28151
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Heinrich
Title:
Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 100 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
  • Title page
  • Contents

Full text

46 
feit entwickelt sind, aufgebaut ist. Zu beiden Seiten des Flusses sehen 
wir auf viele Kilometer langen Strecken nichts als Wände von rothen 
Thonen und glasigen Sandsteinen, und nur hie und da ragt in tieferem 
Einschnitte die Strzolka heraus. Es ist dies bis nun die einzige Erschei 
nung dieser Art in unserem Terrain. 
Aehnliches werden wir weiter gegen W. in der Gegend von Pisar- 
zowa und Limanowa kennen lernen. Was die Naphta-Ausbisse anbelangt, 
so haben wir dieselben nur bei Florynka beobachtet. 
Hiemit schließen wir die Beschreibung des Biaia-Thales in der Ge 
gend von Gryböw ab. Mitten durch die Stadt geht eine Menilit-Schie- 
fermulde, deren Liegendes, das aus dem Eocen, rothen Thonen und 
Ropianka-Schichten besteht, sich auf beiden Flügeln dieser Synklinale, d. r. 
im WO. nnb ©%). 3u beiben ©eiten bet Mbe e^cben ¡4 bie 
älteren Schichten, und bilden correspondirende Sättel. — Ties ist der 
kurze Inhalt dieses Abschnittes, den wir hiemit beenden und uns weiter 
gegen W. begeben. 
2. Oie Gegend des Ģrittlonm-Oaches. 
(Durchschnitt Nr. 4.) 
Gegen W. von Gryböw zieht sich in der allgemeinen Streichungs 
richtung ein Gebirgszug, „Rosochatka" genannt (der höchste Punkt reicht 
bis 750 m), der die Wasserscheide zwischen den Flußgebieten der Biala 
und des Dunajec bildet. 
Auf seiner nördlichen Abdachung, wo die Ortschaften Mogtlno, Posa- 
dowa, Kru/ckowa und Stara-Wieä liegen, entspringeit einige Bäche, die in 
tiefeingeschnittenen Schluchten fließen und sich in einem größeren, den so 
genannten Kruölowa-Bach vereinigen. 
Dieser Hauptgebirgszug Rosochatka nimmt den bedeutendsten 4. heil 
des ganzen Terrains ein, denn außer ihm haben wir in dieser Gegend 
nur noch eine kleine parallele Bergkette im Dorfe Kru/lowa. Den ganzen 
Raum zwischen dem einen und anderen Gebirgszuge erfüllen blos die 
Querrücken, die von Rosochatka auslaufen und die eigentlich nichts an 
deres sind, als nur die Ausläufer des durch tiefe Schluchten durchfurchten 
Hauptzuges. 
Diese geographische Eigenthümlichkeit muß man stets vor Augen 
haben, wenn man den geologischen Bau dieser Gegend verstehen will. 
Beginnen wir nun unsere Uebersicht von dem zweiten d. i. dem am meisten 
gegen N. gelegenen Seitenzuge. 
Von der Ortschaft Sioikowa, die wir bereits kennen, gelangen wir 
auf einem Bergrücken neben dem Meierhofe in das Gebiet der eocenen
	        

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Das Petroleumgebiet Der Galizischen Westkarpathen. Manz, 1883.
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