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Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

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Bibliographic data

fullscreen: Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Monograph

Identifikator:
833658085
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28151
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Heinrich
Title:
Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 100 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
  • Title page
  • Contents

Full text

61 
Hinter Rdziostów gelangen wir nach den eocenen Sandsteinen zu 
Menilit-Schiefern, die in einer steilen Wand am Dunajec-Fluß anstehen 
und die nichts anderes sind, als die Fortsetzung jenes Zuges von Wielopole, 
Wielogtowy u. s. w. 
4. Die ìlmgebung von fílçqamj. 
Das Terrain vonKl^czany ist sowohl bergmännisch als auch geologisch 
sehr interessant, denn erstens ist der hiesige Naphtabergbau der westlichste 
in den Karpathen, und zweitens sind die Lagerungsverhältnisse der Schichten 
äußerst complicirt. 
In Folge des letzteren Umstandes halten wir es für angezeigt, der 
leichteren Uebersicht halber zuerst einzelne Profile in verschiedenen Richtun 
gen darzustellen, und erst später unsere Ansichten über den Bau der ganzen 
Gegend klarzulegen. 
a. Das Smolnik-Thal zwischen seiner Mündung und dem Khczaner 
Meierhofe, ferner das Thal des Bierzwicki-Baches und die Profile 
gegen S. 
Das breite Erosions-Thal des Tunajec-Flusses vereinigt sich bei 
Marcinkowice mit dem Smolnik-Thale und zeigt große Schottcrmassen, 
die sich einige Kilometer weit in das letztere Thal — überall von der Erle 
und Weide überwuchert — hineincrstrecken. 
Zu beiden Seiten dieses Thales erheben sich ziemlich steile Bergrücken, 
die in ihren unteren Partieen aus Menilit-Schiefern bestehen. 
Wo nur eine Schlucht oder eine Wand uns den Einblick in den Bau 
des Gebirges gestattet, sieht man überall kaffeebraune Schiefer mit Fisch- 
resten und Hornsteinen. Ihre Lagerung ist äußerst gestört, das Streichen 
und das Fallen wechselt alle Augenblicke. 
Oberhalb der Wohnung des Herrn Fauk am Fuße des Rozdziele Berges 
befindet sich ein Stollen, in dem die Menilit-Schiefer zuerst das Streichen 
9 h bei südlichen später aber 12 h S. bei westlichen Einfallen zeigen. 
Unweit davon befindet sich ein Schacht, der schon während unserer 
Anwesenheit in kaum einiger Meter Tiefe, dickflüssiges, thceriges Oel, aller 
dings in geringen Quantitäten lieferte. 
Auf der Halde des Schachtes und des Stollens sieht man außer den 
Schiefern auch poröse Sandsteine, die wahrscheinlich die Lagerstätte des 
Petroleums bilden. 
Außerdenl sieht man auf der linken Seite des Smolnik Baches auf dem 
Bergabhange oberhalb Kltzczany einige (jetzt aufgelassene) Schächte, deren 
Halden ausschließlich aus den Menilit-Schiefern bestehen. Erst bei Chom- 
ŗanice zeigen sich im Bachthale auch die rothen Thone, worauf wir bald 
zu sprechen kommen.
	        

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Das Petroleumgebiet Der Galizischen Westkarpathen. Manz, 1883.
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