Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Object: Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Monograph

Identifikator:
833658085
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28151
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Heinrich
Title:
Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 100 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
  • Title page
  • Contents

Full text

74 
karpathen, um auf diese Weise unsere Kenntniß derselben zu erweitern. 
Obwohl diese Untersuchungen keineswegs erschöpfend sind, so geben 
wir dennoch nachstehend einen kurzen Bericht über dieselben; denn auf 
diese Weise werden wir den Nachweis liefern können, daß die geolo 
gischen Verhältnisse unseres Aufnahmsterrains keineswegs ungewöhnlich 
und alleinstehend, sondern im Gegentheile für das ganze große Gebiet der 
Westkarpathen charakteristisch sind. 
a) Von Tymbark über Saybusch nach Schlesien. 
Westlich von Tymbark bewegen wir uns längs der Poststraße noch 
immer in dem großen Aufbruch der Ropianka-Schichten und der rothen 
Thone, während die umstehenden Bergrücken aus den eocenen Sandsteinen 
aufgebaut sind. 
Zwischen Dobra und Mszana erhebt sich ein eocener Zug, der den 
älteren Aufbruch quer durchschneidet, so daß derselbe nach einiger 
Unterbrechung erst in der Gegend von Mszana dolna zu Tage tritt. Ob 
wohl die Ropianka-Schichten hier eine etwas ungewöhnliche petrographische 
Ausbildung erlangen, so fehlen in denselben die so bezeichnenden strzolka- 
artigen Gesteine nie, was natürlich die geologische Orientirung wesentlich 
erleichtert. ., . .. . 
Zwischen Mszana dolna und der Brücke über den Raba-Fluß lieht 
man nur die rothen Thone anstehen, und der ganze Bergrücken, der ans 
der Generalstabskarte „Adamczykowa-g«ra" bezeichnet ist, zeigt m seinen 
unteren Partieen nur die rothen Thone, die das Liegende der eocenen 
Sandsteine bilden. , c _ 
Dem entsprechend verquert die Poststraße je nach der Höhe, in der ļie 
sich bewegt, verschiedene Schichten; so sehen wir auf der Anhöhe vor der 
Rabka-nitna das Eocen, gegenüber des Meierhofes in Raba die rothen 
Thone, bis wir endlich zu den Ropianka-Schichten gelangen, die schöne 
Naphtaspuren zeigen. 
In dem kleinen Bacheinschnitt gegenüber dem Meierhofe steht man, 
daß hier der Aufbruch der älteren Schichten sehr local, mantelförnug ist. 
Erwähnenswerth ist der Umstand, daß zwischen der Strzolka^nnd den 
rothen Thonen plattige dunkle Sandsteine (unsere oberen Ropianka-Schichten) 
eingeschaltet sind. 
Einige Kilometer westlich davon in Zaryle (die.Schichten ^tr. 9 h F. <3-) 
ist ein schmutzig blauer Sandstein anstehend, der an ähnliche schichten im 
Hangenden der Menilit-Schiefer in den Ostkarpathen erinnert. 
' Da die Schichten hier ein regelmäßiges Verflächen aufweisen, so be 
wegen wir uns nach Raba fortwährend in den erwähnten Sandsteinen
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.