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Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

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Bibliographic data

fullscreen: Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Monograph

Identifikator:
833658085
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28151
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Heinrich
Title:
Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 100 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
  • Title page
  • Contents

Full text

76 
bekommen wir ein schönes Profil, das unsere Anschauungen über den geo 
logischen Bau des beschriebenen Terrains wesentlich bestätigt. 
An dem Bystra-Flusse zeigen sich die rothen Thone mit dem num- 
mulitenführenden Sandstein, dann folgen die Menilit-Schiefer in einer 
sehr unregelmäßigen Lagerung, endlich erscheint längs des Weges, der 
sich von der Chaussee abzweigt, der massige Sandstein, der durch sein land 
schaftliches Aussehen sehr an den Jamna-Sandstein erinnert. Wenn wir 
uns seitwärts in den Einschnitt des Baches, der von Karolówka kommt, 
bergauf begeben, so erblicken wir im Liegenden des massigen Sandsteins 
die rothen Thone mit Str. h 6, F: S. 
Vor der Ortschaft Goluszkow wendet sich plötzlich der Bach und ver 
quert die Schichten, wodurch wir in die Lage gesetzt werden, ihre Reihen 
folge zu beobachten. 
Unter den rothen Thonen finden wir die echten Ropianka-Schichten 
typisch ausgebildet und darunter dickbänkige helle Sandsteine. 
Nach der freundlichen mündlichen Mittheilung des Herrn Schneider, 
eines von den Schülern Hoheneggers, ist die stratigraphische Stellung der 
hiesigen strzolkaartigen Schichten nicht ganz klar. Man betrachtet sie ge 
wöhnlich als ein Aequivalent der oberen Kreide, während der Sandstein, 
der das Liegende derselben bildet, zweifellos dem oberen Cenoman ange 
hören soll. 
Unter dem Sandstein breiten sich dunkle Schiefer aus, die mit dünnen 
Kalkbänken und Thoneisensteinen wechsellagern und die das Hangende der 
untercenomanen Sandsteine endlich der Albien-Schiefer bilden. 
Längs des Bystra-Baches in der Richtung zur Eisenhütte erscheinen 
wieder die rothen Thone resp. die Ropianka-Schichten (mit eingeschalteten 
naphtaführenden Sandsteinen), die über dem Cenoman einen breiten Sat 
tel bilden. 
Südlich von Milöwka entspringt in Sola eine Salzquelle aus den 
Schichten, die von Hohcnegger &itm Miocen gestellt werden. Es ist das 
wahrscheinlich ein Analogon der Rabka'er Schichten. 
Südlich von der Chaussee bildet das Eocen leichte Falten, während 
die älteren Schichten nicht mehr zu Tage treten. 
b. Die Umgebung von Krynica. 
Wenn wir auf der Eisenbahn von Alt-Sandez längs des Poprad- 
Thales schreiten, so haben wir vor uns (abgesehen von jenen früher er 
wähnten brannkohlenführenden Schichten) leichte Falten cocener Sandsteine. 
Zwischen Piwniczna und /egiestüw erscheinen zum ersten Male in diesem 
Profil auch die rothen Thone, die sich hernach im Bache zwischen Zegiestow 
und Muszyna wiederholen.
	        

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Das Petroleumgebiet Der Galizischen Westkarpathen. Manz, 1883.
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