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Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

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Bibliographic data

fullscreen: Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Monograph

Identifikator:
833658085
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28151
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Heinrich
Title:
Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 100 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
  • Title page
  • Contents

Full text

89 
Im Großen und Ganzen streicht dieser Zug regelmäßig 9 h, doch 
weicht er stellenweise von dieser Richtung einmal gegen N., das andere 
Mal gegen W. ab, so daß er dadurch eine schlangenförmige Gestalt 
bekommt. 
Südlich von Slopnice-górne haben wir den Anfang eines neuen Auf 
bruches älterer Schichten. 
Wir sehen hier einen Zug von Ropianka-Schichten, der sich west 
wärts wendet und bedeutende Massen von rothen Thonen in seinen Han 
genden führt. 
Auffallend ist der Umstand, daß wir auf dem Gipfel des Bergrückens 
zwischen Podgórze und Zalesie (längs der Chaussee nach Lqcfo) abermals 
die rothen Thone antreffen, die gegen S. unter dem massigen Sandstein 
von Zalesie einfallen. 
Wie überall sonst in unserem Aufnahmsgebiet, so nehmen auch hier 
die eocenen plattigen Sandsteine einen großen Flächenraum ein. Sie 
bilden das Hangende der rothen Thone und bauen stellenweise, so z. B. 
am Cichon- und Ostra-Berg die höchsten Gipfel auf. 
Zwischen Podgórze und Zalesie beginnt auf diesem Blatte der mäch 
tige Zug massiger Sandsteine, die wie bereits erwähnt auf den rothen 
Thonen liegen und somit zweifellos dem Eocen angehören. 
Wir haben hier auch einen Menilit-Schieferzug, der durch jüngere 
Schichten in zwei Theile getrennt wird. 
Zwischen Macina und Pisarzowa erscheinen die Menilit-Schiefer, die 
in h 10 gegen den Ostra- und Jaworz-Berg streichen und unter jüngeren 
Gesteinen der geannten Berggipfel verschwinden. Aber auf der anderen 
Seite der Bergkette sieht man am Lososina-Fluß wieder Menilit-Schiefer, 
die wahrscheinlich die Fortsetzung jener von Pisarzowa bilden. 
Bezüglich der dilluvialen und alluvialen Bildungen läßt sich hier 
nichts bemerkenswerthes angeben. 
7. Zone 7. Colonne XXIII. SW. 
(Kamieniöa, Lijcfo, Üadcza u. s. w.) 
Im nördlichen Theile der Karte erblicken wir einen kleinen Zug rother 
Thone als Fortsetzung des Vorkommens südlich von Podgorze. 
Zwischen Zblud/ic und Zalesie zeigt sich der bereits im letzten Capitel 
erwähnte eocene Zug massiger Sandsteine. Er nimmt seinen Anfang bei 
Czarny potok und streicht regelmäßig gegen NW. 
Südlich davon sehen wir auch ältere Schichten, nämlich die rothen 
Thone, die von ļşko über Kamienica und Zbludöa auch nordwestlich 
streichen. Im nördlichen Theile dieses Zuges sieht man auch strzolka-
	        

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Die Deutschen Getreidezölle. Verlag von Leonhard Simion Nf., 1911.
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