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Die hygienischen Verhältnisse der Insel Formosa

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Bibliographic data

fullscreen: Die hygienischen Verhältnisse der Insel Formosa

Monograph

Identifikator:
833814885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28477
Document type:
Monograph
Author:
Baumberger, Georg http://d-nb.info/gnd/119200082
Title:
Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
Place of publication:
St. Gallen
Publisher:
Hasselbrink
Year of publication:
1891
Scope:
1 Online-Ressource (278 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die hygienischen Verhältnisse der Insel Formosa
  • Title page
  • Contents
  • 1. Geographisches
  • 2. Das Klima
  • 3. Die Bevölkerung
  • 4. Organe der öffentlichen Gesundheitspflege
  • 5. Quarantänewesen
  • 6. Das Institut für experimentelle Forschungen zu Taihoku
  • 7. Die medizinische Schule zu Taihoku
  • 8. Hospitäler
  • 9. Ärzte, Hebammen und Krankenpflegerinnen
  • 10. Apotheker- und Arzneimittelwesen
  • 11. Hygienische Malznahmen in den Städten
  • 12. Wasserversorgung
  • 13. Kanalisation
  • 14. Nahrungsmittelkontrolle
  • 15. Markthallen und Schlachthäuser
  • 16. Pest
  • 17. Andere Infektionskrankheiten
  • 18. Die Malaria
  • 19. Über einige endemische Krankheiten
  • 20. Das Opium
  • 21. Arznei- und Giftpflanzen
  • 22. Giftschlangen und Giftschlangenbisse
  • 23. Mineralquellen
  • 24. Begräbnisplätze und Krematorien sowie Beerdigungs- und Feuerbestattungswesen
  • 25. Die Sanitätskassen
  • 26. Die ordentlichen Ausgaben für sanitäre Zwecke
  • 27. Gefängniswesen
  • 28. Statistik

Full text

153 
II. Die Bekämpfung der Malaria, 
l. Assanierung. 
Die Assanierung der Städte und Dörfer ist ungemein wichtig; 
sie ist bei einer auf dauernde Erfolge ausgehenden Bekämpfung 
der Malaria das wirksamste Mittel und wird daher vom General 
gouvernement systematisch angestrebt. 
2. Maßregeln gegen die Muskitos bei den Schutztruppen. 
Da die japanischen Schutztruppen in den ersten Jahren viel 
unter Malaria zu leiden hatten, so ordnete Baron Koike, der da 
malige Generalstabsarzt im Kriegsministerium zu Tokio, nachdem er 
Formosa besichtigt hatte, im Jahre 1901 an, bei der Schutztruppe 
in Kilung versuchsweise gewisse Antimuskitomaßregeln anzuwenden. 
Die Türen und Fenster der Kaserne wurden mit Drahtnetz über 
spannt, und die auf Nachtwache stehenden Mannschaften mußten 
eine Maske aus Netzgewebe und dicke Handschuhe tragen. Da der 
Versuch glänzenden Erfolg hatte, so wurden in Taihoku, Taichu und 
Tainan ebenfalls neue Kasernen mit Schutzvorrichtungen gegen 
die Mücken erbaut. Voraussetzung zum erfolgreichen Gebrauch 
solcher muskitofester Wohnungen ist freilich gute Disziplin. 
Tabelle XIII zeigt die unter den Soldaten in den Jahren 1897 bis 
1909 durch die Malaria verursachten Erkrankungen und Todesfälle. 
3. Prophylaktische Maßnahmen in Kösenpo (Distrikt Akö). 
Die Kampfergesellschaft in Kösenpo hat unter den oben ge 
schilderten Umständen den Kampf gegen die Malaria aufgenommen. 
Dr. Kinoshita, der die I.eitung hierbei übernahm, hat, um die Ende- 
mizität festzustellen, im April 1907 bei den Bewohnern von Kösenpo 
eine Blutuntersuchung vorgenommen und seit dieser Zeit alle Plas 
modienträger sowie sämtliche Malariakranke systematisch behandelt. 
Seit Juli desselben Jahres wurde bei allen Angestellten und Arbeitern 
der Gesellschaft und bei allen, die sonst mit ihr in Zusammenhang 
standen, sowie auch bei den Einwohnern von Kösenpo, im ganzen 
bei etwa 3500 Personen, Kochs Chininprophylaxis in Anwendung 
gebracht. Die Zahl der Erkrankungs- und Todesfälle vor und nach 
der Bekämpfung konnte nur bei den Japanern hinreichend genau 
festgestellt werden; vergl. Tabelle XIV.
	        

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Baugenossenschaften Und Der Berliner Spar- Und Bauverein. Verlag von R. L. Prager, 1904.
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